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Archiv für die Kategorie ‘Fitness’

Fitnessdeals für Sportmuffel

18. Juli 2011

Groupon Deal

Groupon Deal

Nichts ist so gesund wie regelmäßiger Sport. Nur ist es nicht so einfach, sich zu sportlichen Aktivitäten durchzuringen. Oder aber man ist besonders sportlich und möchte am liebsten alles Mögliche ausprobieren. Doch leider sind viele sportliche Aktivitäten sehr kostspielig und deshalb ist es für viele Menschen nicht möglich, allzu viel zu testen. Gerade bei Fitness-Studios ist das manchmal ärgerlich, weil man sich bei nur einem Besuch keinen wirklichen Einblick verschaffen kann. Wie gut, dass es bei Groupon Deals gibt, die einem Schnupper-Stunden für diverse Sportarten ermöglichen oder Probemonate in Studios in vielen deutschen Städten und vieles mehr. Spaß, Action, Entspannung und Fitness werden hier groß geschrieben.

Ausprobieren erlaubt!
Die Deals bedienen eine schier unglaubliche Bandbreite. Vom Nordic Walking Outfit bis zum Probemonat in einem Studio für asiatische Kampfsportarten ist eigentlich alles vertreten. Die Rabatte machen es möglich, dass man sich erst einmal ganz in Ruhe überlegen kann, ob diese Sportart oder dieses Studio etwas für die jeweilige Lebenssituation ist. Denn die richtige Sportart auszuwählen, ist manchmal gar nicht so einfach. Oft lässt man sich von der Idee verleiten und stellt dann nach einiger Zeit fest, dass man diese Sportart doch nicht so toll findet oder dass es aus irgendeinem anderen Grund einfach nicht passt. Umso ärgerlicher, wenn man dann schon eine größere Summe investiert hat in die Ausrüstung oder die Mitgliedschaft in einem Studio, Club, Sportverein oder Ähnliches.

Sport an jedem Ort
Doch der Groupon Rabatt ist noch in einer anderen Hinsicht eine gute Idee: Auch Sportmuffel werden so animiert, sich einmal zu bewegen. Hier ist es nämlich möglich, einfach und unverbindlich auszuprobieren. Deshalb eignen sich die Gutscheine auch sehr gut als Geschenk, denn sie können ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl sein oder einfach nur ein gut gemeinter Tipp, sich ein bisschen mehr um das körperliche Wohlergehen zu bemühen. Ob Wasserski oder Paddeln, ob Ski-Abfahrten in tollen Indor-Skihallen, ob asiatische Kampfsportarten oder Tanzkurse. Das Angebot ist riesig und es lohnt sich, die Angebote im Auge zu behalten, denn hier findet sich bestimmt etwas für jeden Geschmack und jedes Interesse. In der Regel gibt es dazu noch ein tolles Zusatz-Programm. So bekommt man beim Wakeboarden in Hamburg die notwendige Ausrüstung inklusive Einweisung selbstverständlich dazu und beim Segeln auf dem Chiemsee wird das Boot von einem erfahrenen Skipper gesteuert. Wer es lieber entspannt mag, für den bieten sich die zahlreichen Yoga-Deals an. Ob Wiesbaden oder Rostock, diese gibt es überall in relaxter Atmosphäre. Doch auch ausgefallene Sportarten wie Bungee-Jumping für den ultimativen Adrenalinkick oder ein Flug im Gyrokopter locken sogar den hartnäckigsten Sportmuffel vom Sofa.

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Gewicht: Keine Aussage über Fitness oder Gesundheit

1. Juli 2011
cc by flickr/ jeff_golden

cc by flickr/ jeff_golden

Wohl fast alle kennen den bangen Gang auf die Waage, der nicht selten mit einer mehr oder weniger bösen Überraschung endet. Wir alle geben viel auf unser Gewicht, sind ständig am Messen und versuchen uns hier in Richtwerte hineinzupressen. Dabei sagt Gewicht selbst laut Experten nichts über die eigene Fitness oder Gesundheit aus.

So sind Muskeln beispielsweise schwerer als Fett. Wer viele Muskeln hat, wiegt also automatisch mehr. So manch einer kennt diesen Effekt, wenn man um Abzunehmen viel Sport gemacht hat, man auch erste Erfolge zu sehen meint und dann die Waage trotzdem kaum eine Veränderung anzeigt.

Ausschlaggebend für die Gesundheit ist also eine gute Verteilung von Fett und Muskeln, denn auch Fett braucht der Körper, nur eben nicht zu viel. Am besten man löst sich ein wenig von den ganzen Richtwerten und achtet einfach ein bisschen auf sein Wohlbefinden und sein Aussehen, denn ob ich ein paar Kilos zu viel auf den Rippen habe, sagt mir auch mein Spiegelbild… ;-)

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Schnell und gesund zur Bikinifigur für den Sommer

16. Mai 2011

Auch leichte Küche ist lecker!

Der Winter ist vorbei, aber der Speck will nicht weg. Wer kennt das Problem nicht. Der schnellste und gesündeste Weg zur Bikinifigur heißt Nahrungsumstellung. Man kann es beireits während der ersten drei Tagen am Gewicht sehen. Es kostet nicht mehr, es ist gesund und schmecken tut es auch. Ausreichend Trinken sollte man natürlich auch, etwa 2 – 3 Liter Wasser oder ungesüssten Tee auch dünne Saftschorle sind passend. An den Problemzonen muss ein wenig mit Situps (Bauch) oder Bauch-, Beine-, Pogymnastik nachgeholfen werden, aber auch Radfahren oder Schwimmen ist sehr hilfreich.

Hier ein Wochenplan als Beispiel:

Morgens: Kein tierisches Eiweiß

1. Tag – Toastbrot mit Marmelade oder Nutella
2. Tag – Müsli mit Honig und Sojamilch
3. Tag – Vollkornbrot mit Erdnussbutter
4. Tag – Kornflakes mit Sojamilch und 1 EL Kakao
5. Tag – 1 Sojamilchjoghurt natur mit 1 – 2 EL Fruchtmus
6. Tag – Toasbrot mit Honig und Apfelscheiben
7. Tag – Obstsalat mit Haferflocken blütenzart und Orangensaft

Mittags: Ganz normal Essen (nicht zuviel Fett)

1. Tag – Spaghetti mit Bolognese
2. Tag – Brokoliegratin mit Weißbrot
3. Tag – Frikadellen mit Kartoffelbrei und Spinat
4. Tag – Spinat, Bratkartoffel und Spiegelei
5. Tag – Chilie Con Cane
6. Tag – Hackfleisch-Reis-Zucchinipfanne
7. Tag – Lasagne

Abends: Keine Kohlenhydrate

1. Tag – Salatteller mit frischen Kräutern
2. Tag – Tomate-Mozzarella-Platte
3. Tag – Forellenfiletes
4. Tag – Schafskäse im Ofen überbacken mit Rosmarien
5. Tag – Italinischer Thunfischsalat
6. Tag – Rinderhüftsteak mit Gurkensalat
7. Tag – Flusskrebssalat mit Paprika

Für den kleinen Hunger zwischendurch sollte man sich an Äpfel und Naturjoghurts halten.

Da macht dann das Kochen ohne schlechtes Gewissen sogar Spass, denn es gibt keinen Jojoeffekt und keinen Mangelzustand an wichtigen Vitaminen und Mineralien. Der Bikini sitzt jetzt wieder und man fühlt sich fit und gesund. Wer schnellere Effekte erzielen möchte, kann auch Hauptmahlzeiten durch beispielsweise Gemüsesuppen, etc. ersetzen, jedoch sollte man sich immer bewusst sein, daß, wer sehr kalorienarm isst und kocht, generell auch zu wenig Vitamine und Nährstoffe zu sich nimmt. Diese kann man notfalls jedoch auch in Pillen- oder Brausetabletten-Form einnehmen, solange dies nicht zum Dauerzustand wird. (Gute Nahrungsergänzungsmittel sind in jeder Apotheke und mittlerweile auch schon im Versandhaus erhältlich.)

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Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Übergewicht und Schlaf

1. September 2010

Normalerweise geht man immer davon aus, dass Menschen, die viel schlafen automatisch faul sind und daher leichter zu Übergewicht neigen, doch dies ist wohl nicht direkt so der Fall. Mehrere Studien haben nun belegt, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Schlaf und Essverhalten gibt.

Menschen, die nicht auf die geforderten acht Stunden Schlaf kommen, sind demnach stärker gefährdet in Sachen Übergewicht. Durchschnittlich nehmen Menschen, die nur wenig schlafen 2,2% mehr Fett auf als Menschen, die ausreichend schlafen. Für jede Stunde mehr Schlaf sank in einer Studie an Jugendlichen der Konsum von fetthaltigen Snacks um 21%.

Natürlich kann man Schlaf nicht als Generallösung gegen Fettleibigkeit sehen. Wer viel schläft und sich tagsüber gar nicht bis wenig bewegt, wird auch zunehmen. Die meisten, die ausreichend schlafen, sind jedoch den Tag über fitter und können sich leichter zur Bewegung motivieren. Wenn man jedoch müde ist, wird Sport schnell zur Qual.

Experten fordern nun, dass das Thema Schlaf direkt bei der Behandlung von Übergewicht eingesetzt und berücksichtigt wird.

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Langzeitstudie: Übergewicht bei Männern in jungen Jahren verdoppelt das Sterberisiko

21. Juli 2010

Es ist die erste Studie ihrer Art, bei denen die Daten von übergewichtigen und normalgewichtigen Männern einen Großteil ihres Lebens ausgewertet wurden. Die wirklich erschreckenden Ergebnisse präsentierten die Experten auf einem Fachkongress zu Übergewicht in Stockholm.

Vom Zeitpunkt ihrer Wehrpflicht an bis zu einem Alter von 80 Jahren wurden 1.930 dicke Männer und 3.601 normalgewichtige Männer begleitet. Als 70-Jährige waren noch 70% der Normalgewichtigen am Leben, jedoch nur noch 50% der Übergewichtigen. Um Faktoren wie Rauchen oder Krankheit wurde die Studie bereinigt.

Im Durchschnitt starben die Übergewichtigen acht Jahre früher. 70% die in jungen Jahren zu viel auf den Rippen hatten, wurden diese Kilos ihr Leben lang nicht mehr los. Grundsätzlich könne man sagen, um jeden BMI-Punkt über dem Normalwert erhöhe sich das Sterberisiko um 10%.

Diese Studie zeigt wie wichtig das richtige Gewicht ist. Wir sprechen hier natürlich nicht vom übertriebenen Magerwahn, sondern von einem normalen Gewicht in einem gesunden Bereich.

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