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Archiv für die Kategorie ‘Fett’

Die drei Typen des weiblichen Körperbaus und wie dieser das Abnehmen beeinflusst – Teil 1

28. Juli 2009

440px-erhebendemodehgerbaultJede Frau ist unterschiedlich und daher müssen wir Mädels beim Abnehmen genau auf unseren speziellen Körperbau achten. Falls das Abnehmen einfach nicht klappen will, ist man vielleicht auf die falschen Problemzonen losgegangen…

Insgesamt kann man drei unterschiedliche weibliche Körperformen unterscheiden: die gynoide, die androide und die homogene Fettverteilung. In den nächsten Tagen werden wir euch nach und nach diese drei Typen vorstellen und dazu die passenden Ernährungs- und Sporttipps liefern.

Fangen wir also an: Typ 1: die gynoide Fettverteilung

Sie sind mit weiblichen Rundungen gesegnet? Ihre Beine sind recht kräftig? Sie haben überflüssige Fettpölsterchen an den Hüften und einen fülligen Po? Dafür aber stets einen im Verhältnis schmalen Oberkörper? Dann sind Sie der gynoide, also sehr weibliche Typ. Die Problemzonen sind hier vor allem hormonal bedingt. Der Körper hat die Tendenz überflüssiges Wasser einzulagern, was unschöne Cellulite zur Folge haben kann.

Was kann man also dagegen tun?

Ernährung: Nicht zu viel Salz zu sich nehmen! Das Salz sorgt dafür, dass die eh schon überflüssige Wasserspeicherung noch verstärkt wird. Setzen Sie auf proteinreiche Nahrung! Proteine (in z.B. Geflügel, Eier, Fisch, fettarme Milchprodukte) ersetzen Fett durch Muskeln und entwässern. Genügend Trinken! Mindestens 1,5 Liter am Tag, das hilft dem Körper bei der Entwässerung… Früchte vor Gemüse! Mehr Obst als Gemüse essen, da Gemüse Mineralsalze enthält, die die Wasserspeicherung unnötig anregen.

Fitness: Schwimmen, Radfahren oder Laufen! Alles, was vor allem Beine und Po kräftigt… Einmal im Monat zur Lymphdrainage! Diese hilft beim Entwässern. Morgens und abends Beine kalt abduschen! Das kräftigt das Gewebe. Stets für eine gute Durchblutung sorgen! Also, ab und an die Beine hochlegen, keine zu engen Jeans tragen und zu enge Schuhe vermeiden. Statt dessen lieber auf weitere Schuhe zurückgreifen. Einige Marken wie zum Beispiel Adidas haben sehr komfortable Schuhe, die extra dafür gemacht sind, Abnehmkuren zu unterstützen.

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Diäten leicht gemacht – Mit Entsäuerung bekommt man sein Fett weg

24. Juli 2009
Beim Fasten oder bei Diäten entstehen durch den Abbau von Fettpolstern vermehrt Säuren. Hilfreich sind dann die Produkte von Basica © panthermedia.net

Beim Fasten oder bei Diäten entstehen durch den Abbau von Fettpolstern vermehrt Säuren.

Wer gerade abspeckt, ist bekanntermaßen nicht gerade ein Parade-Beispiel für gute Laune. Die Ernährungsforschung weiß heutzutage warum: Bei unseren westlichen Lebens- und Essgewohnheiten mit einem Überangebot an säurebildender Nahrung, kombiniert mit Bewegungsmangel, sind die meisten Menschen ohnehin “übersäuert”. Ein übersäuerter Organismus reagiert mit Müdigkeit, Abgeschlagenheit, schlechter Laune, verminderter Abwehrkraft. Um die Säuren zu neutralisieren, braucht der Körper vermehrt “basische Vitalstoffe”. Eine Zeit lang kann der Körper eine Übersäuerung über seine Puffer ausgleichen. Dauert dieser Zustand aber über lange Zeit an, drohen u.a. sogar Schädigungen der Knochen, weil der Körper gezwungen ist, die Säuren mit basischen Mineralstoffen auszugleichen, die er den Knochen entzieht.

Diätkrise: Beim Fasten oder bei Diäten entstehen durch den Abbau von Fettpolstern vermehrt Säuren, die den Körper belasten. Zuviel Säure kann die Stoffwechselleistung verschlechtern. Die Folge: Die sog. “Diätkrise” macht sich bemerkbar.

Deshalb sollte auch während einer Diät auf den Säure-Basen-Ausgleich geachtet werden. Durch die gezielte Zufuhr von basischen Vitalstoffen wie z.B. Basica werden überschüssige Säuren ausgeglichen. Gleichzeitig wird die Stoffwechselleistung gesteigert, die Fettverbrennung verbessert, die Pfunde purzeln und man ist auch noch gut gelaunt und fühlt sich wohl.

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Gesunde Ernährung mit Entrecote und Rumpsteak

17. Juli 2009

Oft wird fälschlicher Weise eine gesunde Ernährung mit fleischloser Ernährung gleichgesetzt. Hochwertige Eiweiße und Fleisch gehören aber genau so zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, wie Getreide, Gemüse, Ost und Milchprodukte. Wichtig beim bewussten Fleischverzehr ist jedoch die Menge und Qualität. Wenn Sie mehrmals in der Woche das abgepackte, oft “zu Tode” marinierte (Gammel)Fleisch aus dem Supermarkt-Regal verzehren, müssen Sie sich niht wundern, wenn Sie sich am nächsten Tag müde und abgeschlafft fühlen, denn Ihr Körper hat bei der Verdauung Höchstleistungen vollbracht.
Gönnen Sie sich dafür lieber seltener ein hochwertiges, frisches Stück Fleisch vom Fleischerei-Fachgeschäft. Hochwertige und fettarme Stücke, wie z.B. Entrecote, Putenbrust, Hühnerbrust oder Rumpsteak, enthalten viele Nährstoffe, sind aber auf Grund des geringeren Fettgehaltes leichter verdaulich.
Wenn Sie auf Fleisch nicht leicht verzichten können, so können Sie Salate mit Putenbruststreifen oder Streifen vom Filet anrichten oder ein kleines Carpaccio zum Salat reichen.
Bitte greifen Sie jedoch lieber seltener zu Fleisch und Wurst – Wenn Sie es tun, geben Sie lieber etwas mehr Geld aus und leisten Sie sich frische Qualitätsware.

Schöne Rezepte und viele Tipps & Tricks rund um Grill & Fleisch, finden Sie bei unseren Freunden von www.Mettsalat.de
Die dortigen Tipps, sind aber garantiert diätfrei, also sein Sie vorsichtig!

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Naringin in der Zitrone ist ein echter Fettkiller

16. Juli 2009
Zitronen sind echte Fettkiller © Flickr/ eye of einstein

Zitronen sind echte Fettkiller © Flickr/ eye of einstein

Heute ein kleiner Koch- und auch Abnehmtipp von Sternekoch Alfons Schuhbeck: In fette Saucen, Dressings etc. stets einen Hauch abgeriebene Zitronenschale hinzugeben. Diese reduziert die Fettaufnahme des Körpers und kann so schwere Mahlzeiten leichter bekömmlich machen.

Grund dafür ist der in der Zitrone enthaltene Stoff Naringin. Dieser sitzt bei der Zitrone unter der Schale, kurz bevor das Weiße beginnt. Aber Vorsicht, nicht zu weit abreiben, das Weiße ist ziemlich bitter! Unbedingt auch immer die Schale von unbehandelten Zitronen verwenden.

Naringin findet sich übrigens auch in Grapefruits. Daher ruhig mal zum Nachtisch zu einer gesunden Grapefruit greifen! Aber nur mit etwas Honig süßen und nicht mit weißem Zucker…

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Abnehmen durch Schüssler-Salze erleichtern

7. Juli 2009

Schüssler Salz © Flickr/ kevindooleyWas ist eines der gemeinsten Dinge beim Abnehmen? Genau, wenn man sich bewusst und gesund ernährt, viel Sport treibt und trotzdem lästige Fettpölsterchen nicht los wird!

Ein Grund dafür kann sein, dass der Körper sich aufgrund eines Mangels an Mineralsalzen gegen den Fettabbau wehrt. Dieser Mangel löst Heißhunger-Attacken aus und kann sogar den Hormon-Haushalt aus dem Gleichgewicht bringen.

Eine Alternative den Mangel auszugleichen ist eine Kur mit Schüssler-Salzen. Diese bringen den Stoffwechsel wieder in Schwung und sorgen nun dafür, dass dem Fettabbau nichts mehr in Wege steht.

Man sollte aber unbedingt darauf achten, die Schüssler-Salze als Ergänzung zur gesunden Ernährung und zur Bewegung einzunehmen. Reine Fastenkuren bringen den Körper nur noch mehr aus dem Gleichgewicht.

Für jeden Stoffwechseltyp gibt es dabei ein bestimmtes Salz. Daher sollte man sich unbedingt vorher gründlich informieren.

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