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Archiv für die Kategorie ‘Fett’

Die drei Typen des weiblichen Körperbaus und wie dieser das Abnehmen beeinflusst – Teil 2

29. Juli 2009

Gestern haben wir uns der gynoiden Fettverteilung und dem besten Umgang mit ihr gewidmet. Heute ist demnach Teil 2 an der Reihe: die androide Fettverteilung.

Davon spricht man bei Frauen, die im unteren Bereich des Körpers schmal sind, dafür aber oben fülliger sind: Die Beine sind schlank, die Hüfte kommt dafür kaum zur Geltung und die Fettpölsterchen sitzen vor allem am Bauch.

Frauen, die dem androiden Typ angehören, sind an dieser Form meist leider  selbst schuld, denn diese Fettverteilung lässt sich meist auf zu viel Stress und eine ungesunde Ernährung zurückführen.

Was kann man also tun?

Ernährung: Setzen Sie auf Ballaststoffe, am besten in Form von dampfgegartem Gemüse und Suppen! Diese helfen einem die Verdauung zu regulieren. Essen Sie in Ruhe! Wer sein Essen nur herunterschlingt, hat später mit einem Blähbauch zu kämpfen. Also, jeden Bissen genießen… Kochen Sie frisch und selbst! Fertigprodukte und Chemie hemmen den Stoffwechsel zusätzlich. Essen nach der Pyramidenstruktur! Morgens augiebig, mittags sättigend und kraftvoll und abends leicht

Fitness: Hauptursache für das Fett am Bauch ist Stress. Also, entspannen Sie sich! Täglich eine Runde Yoga hält Körper und Seele fit. Atemübungen kurbeln den Blukreislauf an! Gezielt den Bauch trainieren und kräftigen!

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Die drei Typen des weiblichen Körperbaus und wie dieser das Abnehmen beeinflusst – Teil 1

28. Juli 2009

440px-erhebendemodehgerbaultJede Frau ist unterschiedlich und daher müssen wir Mädels beim Abnehmen genau auf unseren speziellen Körperbau achten. Falls das Abnehmen einfach nicht klappen will, ist man vielleicht auf die falschen Problemzonen losgegangen…

Insgesamt kann man drei unterschiedliche weibliche Körperformen unterscheiden: die gynoide, die androide und die homogene Fettverteilung. In den nächsten Tagen werden wir euch nach und nach diese drei Typen vorstellen und dazu die passenden Ernährungs- und Sporttipps liefern.

Fangen wir also an: Typ 1: die gynoide Fettverteilung

Sie sind mit weiblichen Rundungen gesegnet? Ihre Beine sind recht kräftig? Sie haben überflüssige Fettpölsterchen an den Hüften und einen fülligen Po? Dafür aber stets einen im Verhältnis schmalen Oberkörper? Dann sind Sie der gynoide, also sehr weibliche Typ. Die Problemzonen sind hier vor allem hormonal bedingt. Der Körper hat die Tendenz überflüssiges Wasser einzulagern, was unschöne Cellulite zur Folge haben kann.

Was kann man also dagegen tun?

Ernährung: Nicht zu viel Salz zu sich nehmen! Das Salz sorgt dafür, dass die eh schon überflüssige Wasserspeicherung noch verstärkt wird. Setzen Sie auf proteinreiche Nahrung! Proteine (in z.B. Geflügel, Eier, Fisch, fettarme Milchprodukte) ersetzen Fett durch Muskeln und entwässern. Genügend Trinken! Mindestens 1,5 Liter am Tag, das hilft dem Körper bei der Entwässerung… Früchte vor Gemüse! Mehr Obst als Gemüse essen, da Gemüse Mineralsalze enthält, die die Wasserspeicherung unnötig anregen.

Fitness: Schwimmen, Radfahren oder Laufen! Alles, was vor allem Beine und Po kräftigt… Einmal im Monat zur Lymphdrainage! Diese hilft beim Entwässern. Morgens und abends Beine kalt abduschen! Das kräftigt das Gewebe. Stets für eine gute Durchblutung sorgen! Also, ab und an die Beine hochlegen, keine zu engen Jeans tragen und zu enge Schuhe vermeiden.

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Diäten leicht gemacht – Mit Entsäuerung bekommt man sein Fett weg

24. Juli 2009
Beim Fasten oder bei Diäten entstehen durch den Abbau von Fettpolstern vermehrt Säuren. Hilfreich sind dann die Produkte von Basica © panthermedia.net

Beim Fasten oder bei Diäten entstehen durch den Abbau von Fettpolstern vermehrt Säuren.

Wer gerade abspeckt, ist bekanntermaßen nicht gerade ein Parade-Beispiel für gute Laune. Die Ernährungsforschung weiß heutzutage warum: Bei unseren westlichen Lebens- und Essgewohnheiten mit einem Überangebot an säurebildender Nahrung, kombiniert mit Bewegungsmangel, sind die meisten Menschen ohnehin “übersäuert”. Ein übersäuerter Organismus reagiert mit Müdigkeit, Abgeschlagenheit, schlechter Laune, verminderter Abwehrkraft. Um die Säuren zu neutralisieren, braucht der Körper vermehrt “basische Vitalstoffe”. Eine Zeit lang kann der Körper eine Übersäuerung über seine Puffer ausgleichen. Dauert dieser Zustand aber über lange Zeit an, drohen u.a. sogar Schädigungen der Knochen, weil der Körper gezwungen ist, die Säuren mit basischen Mineralstoffen auszugleichen, die er den Knochen entzieht.

Diätkrise: Beim Fasten oder bei Diäten entstehen durch den Abbau von Fettpolstern vermehrt Säuren, die den Körper belasten. Zuviel Säure kann die Stoffwechselleistung verschlechtern. Die Folge: Die sog. “Diätkrise” macht sich bemerkbar.

Deshalb sollte auch während einer Diät auf den Säure-Basen-Ausgleich geachtet werden. Durch die gezielte Zufuhr von basischen Vitalstoffen wie z.B. Basica werden überschüssige Säuren ausgeglichen. Gleichzeitig wird die Stoffwechselleistung gesteigert, die Fettverbrennung verbessert, die Pfunde purzeln und man ist auch noch gut gelaunt und fühlt sich wohl.

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