Hunger und Überfluss liegen auf diesem Planeten dicht beieinander: Während die eine Hälfte der Welt fast verhungert, haben wir gegen die überflüssigen Kilos zu kämpfen. Forscher sind der Meinung, dass es mittlerweile genauso viele hungernde Menschen wie Übergewichtige gibt. Ganz klar, nicht nur extrem erschreckend und ungesund, sondern auch ein Zeichen für unseren (westlichen) sorglosen und gedankenlosen Umgang mit Nahrung.
Doch, ironischerweise ist genau das, was Menschen durch lange Hungerperioden kommen lässt, auch das, was uns fett macht. Vor Millionen von Jahren sah das Leben unserer Vorfahren wie folgt aus: viel Bewegung und Essen gab es nur vielleicht. Die Eigenschaft des Körpers viel Energie zu speichern und sie trotz Anstrengung nur langsam wieder abzugeben, ließ die ersten Menschen damals überleben und ist auch heute noch in vielen armen Ländern die Rettung.
Doch wir, die wir im ständigen Nahrungsmittel-Überfluss leben, haben uns sozusagen gegen die Evolution und unsere Gene gestellt. Daher werden wir die Kilos nur so schwer wieder los. Das Energie-Speichern steckt also in unseren Genen. Mit ein Grund, warum Wunder-Diäten und Schlankheitspillen auf Dauer nie Wirkung zeigen.
Nun liegt es also in unserer Verantwortung einmal das Essen weltweit besser zu verteilen und in Sachen Übergewicht wieder in manchen Teilen zu unseren Wurzeln zurückzukehren: also, Bewegung, ausgewogen Essen und natürlich nicht zu einseitig und zu viel…
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Eine aktuelle Studie, die im British Medical Journal veröffentlicht wurde, hat Erschreckendes ans Licht gebracht: demnach wirkt sich Übergewicht in jungen Jahren auch auf das Alter aus!
Dies gilt besonders bei Frauen. Nimmt eine Frau beispielsweise ab ihrem 18. Lebensjahr stetig zehn Kilo zu, sinke die Wahrscheinlichkeit, dass sie mit 70 Jahren noch gesund sei um ganze 82 %. Dies gilt natürlich nur, wenn sich die Kilos aus diesen entscheidenden Jahren auch halten und am Lebenswandel nichts geändert wird.
Nach der Untersuchung reduziert jedes Kilo, das eine Frau zunimmt, die Wahrscheinlichkeit gesund zu Altern um circa 5%.
Bei der Studie wurde allerdings von einem Body-Mass-Index im normalen Bereich ausgegangen. Das heißt also, kein Grund gleich in Mager- oder Diätpanik zu verfallen. Sie zeigt aber auch, wie wichtig es ist auch schon in jungen Jahren auf sich und seine Ernährung zu achten!
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Jede Frau kennt sie, lästige Dehnungsstreifen, die durch übermäßige Dehnung der Haut entstehen. Ursachen sind meist die Schwangerschaft oder einfach ein paar Kilos zu viel. Und selbst, wenn man diese Pfunde erfolgreich wieder losgeworden ist, bleiben die hässlichen Dehnungsstreifen einem wie ein Mahnmal erhalten. Doch man kann sie bekämpfen…
Das geht am besten durch natürliche Kosmetikprodukte. Folgende drei Stoffe helfen dabei die Dehnungsstreifen zu mildern, wenn nicht sogar ganz wegzubekommen. Man sollte aber darauf achten, dass keine chemischen Zusätze bei den Cremes enthalten sind.
Vor dem auftragen sollte man unbedingt ein Peeling machen um die Haut zu reinigen und von alten Hautschüppchen etc. zu befreien. Danach eines der folgenden Präparate langsam an den betroffenen Stellen einmassieren:
- Aloe Vera: Diese Pflanze kommt ursprünglich aus Nordafrika. Die Blätter enthalten eine Substanz, die als natürliches Antiseptikum wirkt und schnell in die Haut einzieht. Diese wird nun mit Feuchtigkeit versorgt und die Zellbildung wird angeregt.
- Wildrose aus Chile: Dieser wildwachsende Busch kommt nur in den Anden vor. Aus den Samenkörnern wird traditionell ein Öl hergestellt, das einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten essentiellen Fettsäuren enthält. Es beugt gegen Falten vor und beschleunigt die Wiederherstellungsprozesse der Haut
- Und zum Schluss ein wahres Wundermittel. Klingt etwas eklig, wirkt aber garantiert: Extrakt aus Schneckenschleim: Aus diesem 100% natürlichen Produkt werden Cremes hergestellt, die die Haut nähren und Bakterien und unschöne Flecken, u.a. eben auch Dehnungsstreifen, bekämpfen. Durch die Ernährung der Schnecken ist das Extrakt extrem vitamin- und eiweißreich und enthält Collagen, Elastin und natürliche Antibiotika.
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Zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung gehören Fette dazu. Aber eben nicht alle Fette. Vor allem von den sogenannten Transfetten sollte man die Finger lassen. Diese werden aus hydrierten Ölen gewonnen, die für industriell gefertigte Lebensmittel benutzt werden. Für die Industrie haben Transfette den Vorteil, dass die Lebensmittel cremiger wirken und deren Haltbarkeit verlängert wird. Für uns bringen sie jedoch nur Nachteile.
Transfette erhöhen nachweisbar den Cholesterinspiegel. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Folge. Zudem sind die Transfette die Fette, die sich am schnellsten an Bauch, Beine, Po und Hüften in unschöne Pölsterchen verwandeln. Und nährstoffarm sind sie auch noch!
Bei Schwangeren hat man sogar herausgefunden, dass Transfette der Entwicklung des Kindes schaden können!
Bei vielen Menschen reicht es schon aus die Transfette von ihrem Ernährungsplan zu streichen um einen Gewichtsverlust zu erzielen. Dazu sollte man auf jeden Fall folgende Lebensmittel meiden:
- industriell gefertigte Backwaren: Donuts, Kekse, Eierkuchen, Torten etc.
- Kartoffelchips, in Fett geröstete Nüsse etc.
- Tiefkühlpizza
- fertig paniertes Fleisch oder vorher panierter Fisch
- Fertigprodukte, Tütensuppen etc.
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Gestern haben wir uns der gynoiden Fettverteilung und dem besten Umgang mit ihr gewidmet. Heute ist demnach Teil 2 an der Reihe: die androide Fettverteilung.
Davon spricht man bei Frauen, die im unteren Bereich des Körpers schmal sind, dafür aber oben fülliger sind: Die Beine sind schlank, die Hüfte kommt dafür kaum zur Geltung und die Fettpölsterchen sitzen vor allem am Bauch.
Frauen, die dem androiden Typ angehören, sind an dieser Form meist leider selbst schuld, denn diese Fettverteilung lässt sich meist auf zu viel Stress und eine ungesunde Ernährung zurückführen.
Was kann man also tun?
Ernährung: Setzen Sie auf Ballaststoffe, am besten in Form von dampfgegartem Gemüse und Suppen! Diese helfen einem die Verdauung zu regulieren. Essen Sie in Ruhe! Wer sein Essen nur herunterschlingt, hat später mit einem Blähbauch zu kämpfen. Also, jeden Bissen genießen… Kochen Sie frisch und selbst! Fertigprodukte und Chemie hemmen den Stoffwechsel zusätzlich. Essen nach der Pyramidenstruktur! Morgens augiebig, mittags sättigend und kraftvoll und abends leicht…
Fitness: Hauptursache für das Fett am Bauch ist Stress. Also, entspannen Sie sich! Täglich eine Runde Yoga hält Körper und Seele fit. Atemübungen kurbeln den Blukreislauf an! Gezielt den Bauch trainieren und kräftigen!
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