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Archiv für die Kategorie ‘Fett’

Fett an Hüften und Hintern kann sogar gut für die Gesundheit sein

2. Februar 2010

Fast alle Frauen wissen, dass das Fett an Oberschenkeln, Hintern und Hüfte extrem schwer loszuwerden ist. Dies hat nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auch einen Grund. Vielleicht wenigstens ein kleiner Trost für alle Trägerinnen von hartnäckigen Reiterhosen…

Wissenschaftler der renommierten Universität Oxford fanden nun heraus, dass die Verteilung des Körperfetts einen aktiven Einfluss auf unsere Gesundheit hat. Das Fett an Hüften, Oberschenkeln und Po ist förderlich für die Gesundheit, das am Bauch dagegen schlecht.

Das Bauchfett gibt schädliche Fettsäuren und Moleküle namens Zytokin ab, die Entzündungen hervorrufen. Sie klammern sich an Leber und Muskeln und verursachen enorme gesundheitliche Probleme.

Das Fett an Hüfte und Co. nimmt diese schlechten Moleküle auf und beseitigt sie. Zudem werden dort Hormone produziert, die die Arterien und vor Diabetes schützen.

Man sollte aber natürlich darauf achten, dass das Fett im unteren Bereich des Körpers nicht zu viel wird. Aber gegen ein paar Polster an Po und Co. ist in Zukunft aus gesundheitlichen Gründen nichts einzuwenden… ;-)

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Das sind die fettesten deutschen Gerichte

6. November 2009

Gerade jetzt, wo es auf Weihnachten zugeht, werden die traditionsreichen mehr oder weniger kulinarischen Genüsse der jeweiligen Region wieder in die Küchen dieses Landes aufgenommen. Nur zu doof, dass die deutsche Küche dermaßen fett und ungesund ist. Doch muss man sich an alle Traditionen halten?

Die Zeitschrift Men’s Health hat in Zusammenarbeit mit Sterneköchen und Ernährungsberatern die Hitliste der ungesündesten deutschen Gerichte erstellt. Et voilà, es ist angerichtet:

  • Platz 5: Holsteiner Grützwurst mit Kartoffelbrei und Apfelkompott (903 kcal & 51 gr Fett pro Portion)
  • Platz 4: Weißwurst mit süßem Senf, Brezel und Hefeweizen (982 kcal & 52 gr Fett pro Portion)
  • Platz 3: Eisbein mit Sauerkraut und Semmelknödeln (991 kcal & 47 gr Fett pro Portion)
  • Platz 2: Blutwurst mit Sauerkraut und Kartoffelbrei (1.018 kcal & 79 gr Fett pro Portion)
  • Platz 1: Pfälzer Saumagen mit Bratkartoffeln und Sauerkraut (1.022 kcal & 75 gr Fett pro Portion)

Kein Wunder also, warum einer unserer Alt-Bundeskanzler solche Gewichtsprobleme hat… ;-) Und nächste Woche tun wir uns die aus unserer Sicht gemeinere Hitliste an, die ungesündesten Süßspeisen…

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Chemie in Lebensmitteln macht fett und krank!

22. Oktober 2009

Chemie in Lebensmitteln by alpha du centaureBei unseren heutigen Lebensmitteln scheinen wir ja gar nicht mehr ohne chemische Zusätze zurecht zu kommen. Schon lange hält das “Astronauten-Futter” der Zukunft Einzug in unsere Münder. Alles wird uns als gesund und natürlich angepriesen und in Wirklichkeit ist es nur Chemie, Chemie, Chemie. Kaum noch echte Zutaten in unseren Lebensmitteln…

Da regen wir uns groß über Acrylamid und sonstige Stoffe auf und schaufeln dabei täglich Tonnen an dubiosen Chemikalien in uns hinein. Unsere Kinder werden von klein auf auf Zucker und Geschmacksverstärker getrimmt, damit sie gar nichts anderes mehr essen.

Die chemische Lebensmittelindustrie entstand nach dem Krieg als man einfach Ersatz für das Essen brauchte. Heute haben wir genug und trotzdem wird uns überall Mist aus reiner Profitgier angedreht…

Diese ganze Chemie ist, wissenschaftlich nachgewiesen, auch für Übergewicht verantwortlich. Ganz klar, Glutamat und Co. machen fett und krank! In der nächsten Zeit wollen wir uns Stück für Stück mit dem Thema Chemie in der Nahrung befassen, euch über den einen oder anderen Schwindel aufklären und Tipps für eine gesündere und vor allem chemiefreie Ernährung geben.

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Großbritannien: Homer Simpson als Ernährungsvorbild?

20. Oktober 2009

Die britische Regierung hat die Beliebtheit der Simpsons für ihre eigenen Zwecke entdeckt. In den neuen Folgen der gelben Kultfamilie soll gesunde Ernährung verstärkt ein Thema sein.

Schluss mit Bier und Donuts, so sieht jedenfalls der Plan des britischen Gesundheitsministeriums aus. Rund 640.000 Pfund gab die Behörde aus um neue Folgen zu sponsorn.

Aber keine Angst, Homer wird nicht auf sein geliebtes Duff verzichten. Im Vorfeld der Serie werden ein paar Spots laufen, die das Publikum zur gesünderen Ernährung animieren sollen. Dies ist Teil der Ernährungskampagne “Change4Life”, die vor allem Kinder und Familien einen besseren Umgang mit dem Essen zeigen will.

Eigentlich erstaunlich, denn in den Simpsons wurde bisher ja relativ häufig das “fette Ernährungsbild der Amerikaner” thematisiert und persifliert. Aber für manche wahrscheinlich nicht offensichtlich genug. Mal sehen, ob diese Spots etwas bringen…

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Fettreiche Nahrung schadet nicht nur der Figur

17. Oktober 2009

Menschen, die auf eine gesunde und fettarme Ernährung achten, tun nicht nur ihrem Körper, sondern auch ihrem Gehirn etwas Gutes. Wie das Internetportal www.private-krankenversicherung.de berichtet, wurde in Tests nachgewiesen, dass die für das Sättigungsgefühl verantwortlichen Hormone Leptin und Insulin beim Konsum fettreicher Nahrung nicht wie gewohnt ausgeschüttet werden.

Beide Hormone sind für die Regulierung des Körpergewichts zuständig. Isst der Mensch regelmäßig über einen längeren Zeitraum fettreiches Essen, ist er weniger in der Lage, auf das Blutzucker regulierende Insulin zu reagieren. Das Gehirn kann dann nicht mehr über “satt” oder “nicht satt” entscheiden und wird somit in dieser Funktion außer Gefecht gesetzt.

An der Universität von Texas wurden daher Experimente mit Ratten durchgeführt, die mit einseitiger fettiger Nahrung gefüttert wurden. Die eine Untersuchungsgruppe erhielt Palmitin, eine gesättigte Fettsäure tierischer Nahrungsmittel. Die zweite Gruppe der Ratten wurde mit Ölsäure verköstigt, die als ungesättigte Fettsäure bekannt ist. Ölsäure zählt somit zu den “gute” Ölen und ist beispielsweise im Olivenöl enthalten.

Nach der dreimonatigen einseitigen Nahrungszufuhr wurde festgestellt, dass sich die Reaktionen des Gehirns der Untersuchungsgruppe verschlechterte, die die gesättigten Fettsäuren zu sich genommen hatte. Leptin und Insulin wurden dort seltener als sättigender Mechanismus aktiv. Laut Information der Universität lässt sich dieses Ergebnis durchaus auf den Menschen übertragen, auch wenn dies noch nicht eindeutig bewiesen ist.

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