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Archiv für die Kategorie ‘Ernährungsplan’

Diät Ernährungsplan

17. Januar 2012

Kalorienschocker Fast Food

Kalorienschocker Fast Food - flickr/PhoenixREGuy

In den meisten Fällen wird eine Diät begonnen, um so schnell wie möglich einen bestimmten Gewichtsverlust zu erzielen.
Es wird selten darauf geachtet, dass der Körper jedoch gerade unter einer Diät, alle wichtigen Nährstoffe braucht.
Am wichtigsten zu Beginn einer Diät ist es den Kalorienverbrauch, den der Körper zur Zeit benötigt, in Erfahrung zu bringen und den Diät Ernährungsplan darauf aufzubauen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Apotheke, Internet oder ein Besuch bei ihrem Hausarzt.

Am besten funktioniert eine Diät wenn man den momentanen Kalorienbedarf senkt und dabei auf eine gesunde Ernährung achtet.
Es empfiehlt sich, täglich zu berechnen wie viele Kalorien man zu sich nimmt. Es muß unbedingt darauf geachtet werden, daß dem Körper genügend Nährstoffe und zugleich auch Vitalstoffe zugeführt werden. Es ist zu bedenken, eine Diät ist für den Körper immer eine Strapaze und dadurch verlangt er in der Zeit der Diät viele Vitalstoffe.

Lebensmittel die Kohlenhydrate, Fette und Proteine enthalten sind Energielieferanten und auf keinen Fall ganz weg zu lassen.
Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente werden vom Körper selbst nicht produziert und sind somit ein weiteres Muss bei einer Diät und sollten in jedem Diät Ernährungsplan enthalten sein.

Um den Körper nicht zu vielen Strapazen aus zusetzten ist es weitgehend effektiver die Ernährungsumstellung langsam zu gestalten und sich ein kleines Ziel am Anfang zu setzen was den Gewichtsverlust angeht. Auf Dauer gesehen gilt, wer langsam abnimmt, nimmt gesund und dauerhaft ab. Wer schnell abnimmt, hat nur einen kurzen Gewichtsverlust zu erwarten und nimm meist mehr Gewicht wieder auf als er zu vor hatte.

Eine Menge Diäten versprechen eine Gewichtsreduktion von sehr vielen Kilos in wenigen Tagen. Es ist aber zu beachten, dass die Ernährungsumstellung dauert und von einer Diät in der man ein paar Tagen wenig bis nichts zu sich nimmt und starkes Hungergefühl verspürt, ist in jedem Fall abzuraten. Hier entsteht lediglich ein Mangel an allen Stoffen die der Körper braucht und am ersten Tag nach Beendigung der Diät, fast immer ein Heisshunger der sich Tagelang nicht stillen lässt.
Gehen Sie Ihre Diät also durchdacht und langsam an und schauen Sie darauf das Ihre Ernährung mit dem Diät Ernährungsplan im Ganzen umgestellt wird und Sie eine Gesunde Lebensweise für sich finden.

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Die optimale Versorgung mit Mineralien und Vitaminen im Winter

27. November 2011

cc by flickr/ comingstobrazil

Die optimale Versorgung mit Mineralstoffen und Vitaminen ist ganzjährig wichtig. Jedoch stellt der Winter besondere Anforderungen an den Körper, so dass die Einnahme von Mineralstoffen und Vitaminen anders gestaltet sein sollte. Man kennt das: Winterzeit ist Erkältungszeit. Wie gut ist es da, wenn man weiß, wie man den eigenen Körper vor Infekten und Erkältungen so schützen kann, dass man den ganzen Winter über gesund bleibt.

Primär wichtig ist die Versorgung mit Vitamin C. Dabei sollte man beachten, dass der Körper zu einem Zeitpunkt nur eine bestimmte Menge an Vitamin C aufnehmen kann. Wenn die Ernährung nicht ausreicht, bieten sich Nahrungsergänzungsmittel mit Depotwirkung an, die das Vitamin C nach und nach im Körper abgeben. Desweiteren sind Vitamin A und Vitamin B1 wichtig. Vitamin A stärkt das Immunsystem – Vitamin B1 ist für den Kohlehydrat- und Energiestoffwechsel von großer Bedeutung. Zudem ist Eisen wichtig für die Blutbildung. Magnesium ist essentiell wichtig für die Muskulatur und die Bildung von Enzymen.

Bei vitalingo bekommt man alle Produkte auf Rechnung geliefert. Man kann sich auch telefonisch beraten lassen, wenn man den Bedarf hat. Alle Produkte sind anschaulich in ihrer Wirkungsweise erklärt. Im beruflichen Alltag ist es sehr wichtig, dass man gesund bleibt und sich nicht mehrere Infekte im Winter holt. Umso wichtiger ist es, den eigenen Körper mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu versorgen, damit die eigene Immunabwehr auch wirklich funktioniert.

Der Onlineshop bietet umfassenden Service und genau die Produkte, die wichtig für den Körper sind. Der Mix der einzelnen Vitamine und Mineralstoffe ist dabei besonders wichtig. Eine Überdosierung von Vitaminen kann nämlich schädlich für den Körper sein und genau den gegenteiligen Effekt erreichen. Vielen Menschen ist das gar nicht bewusst, wenn sie wahllos Zusatzvitamine einnehmen. Bei vitalingo erhält man eine optimale telefonische Beratung für die individuellen Bedürfnisse, damit man die optimale Versorgung von Vitaminen und Mineralstoffen auch gewährleisten kann.

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Die Ernährungsampel

24. Oktober 2011

Ernaehrungsampel

Ernährungsampel in GB - flickr/The Labour Party

Ernährung sollte in unserem Leben das A und O sein, denn nur in einem gesunden Körper lebt auch ein gesunder Geist.

Um dies zu vereinfachen wurde die Ernährungsampel eingeführt. Die Ernährungsampel ist allgemein gesagt, eine Tabelle, in der, anhand von Farben, aufgezeigt wird, welche Lebensmittelgruppen gut für den Körper sind und zu welchen man nicht so häufig greifen sollte. Bei diesem Konzept geht es darum demjenigen, der sich gesund ernähren möchte, ein so einfach wie mögliches Werkzeug zur Seit zu stellen, an dem man sich schnell und unkompliziert orientieren kann. Es ist immer wieder im Gespräch die Ernährungsampel auf Lebensmittel zu drucken, doch leider konnte dies bis jetzt noch nicht per Gesetz durchgesetzt werden.
Man kann somit die Ernährungsampel als Leitfaden sehen, darf sie aber auf keinen Fall mit einer professionellen Beratung gleichsetzten, da man, wenn man Gewicht reduzieren muss, auf Grund einer Krankheit etc., immer ärztlichen Beistand suchen sollte.

Viele Kritiker sind der Meinung, dass die Ernährungsampel den Konsumenten verwirren würde, da dieser Lebensmittel aus der roten Gruppe kategorisch ablehnen würde, obwohl diese genau so zu einer ausgewogenen Ernährung gehören würden.

Die Meinungen zu diesem Thema sind kontrovers und die Fronten sind zum Teil sehr verhärtet. Fakt ist jedoch, dass anhand der Ernährungsampel für jeden auf den ersten Blick ersichtlich werden würde, welche Inhaltsstoffe das Produkt enthält. Vom momentanen Stand aus, wird es jedoch so sein, dass diese Hilfeleistung bei Lebensmittelherstellern in Deutschland nicht verpflichtend sein wird.

Eine bessere Kennzeichnung der Lebensmittel in der Zukunft wäre wünschenswert, jedoch, nach momentanen Stand, zieht der Konsument weiterhin den Kürzeren.

Während die Diskussionen darüber, ob man nun den Konsumenten mit dieser Kennzeichnung bevormundet noch heftig im Gange sind, macht ein Hersteller bereits Nägel mit Köpfen und druckt auf seinen Produkten Ernährungsampeln. Es bleibt zu hoffen, dass viele andere diesem Beispiel folgen werden um endlich eine vollständige Transparenz für den Konsumenten zu schaffen.

Für den Moment bleibt für den deutschen Bürger alles beim alten – er muss sich weiterhin mit kleinen und unleserlichen Angaben auf der Packung quälen und sich mit den Produkttipps für eine gute Ernährung von Instituten wie Foodwatch, Ökotest etc. behelfen.

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Geld sparen und gesünder essen

14. Oktober 2011

Frisch gekocht ist besser

Frisch gekocht ist besser - flickr/D.A.K.Photography

Mit Fertigprodukten ist es bequem, zu kochen. Der Großteil der mutmaßlichen „schweren Arbeit“ ist schon erledigt, und alles was man noch tun muss ist ein bisschen Flüssigkeit, Eier oder Butter hinzuzufügen, und schon hat man ein schnelles und unkompliziertes Essen. Dem ist auf den ersten Blick natürlich wenig entgegen zu setzen. Geht es jedoch ums Geld, geht es darum, zu sparen, dann gibt es doch gute Gründe, die gegen Fertigprodukte sprechen und auch aus gesundheitlichen Aspekten ist es günstiger frisch zu kochen.

Rechnet man einmal hoch, welche Menge man für sein Geld erhält, ist ein Fertigprodukt, ganz gleich ob es sich nun um Kartoffelpüree oder eine Backmischung handelt, auf einmal nicht mehr so preiswert, wie es auf den ersten Blick erscheint. Tatsächlich kommt man weitaus günstiger weg, wenn man die einzelnen Zutaten kaufen würde und sich selbst an die Zubereitung machen würde. Tatsächlich setzt dies natürlich ein wenig Geschick in der Küche und ein bisschen Können voraus. Wer jedoch einmal selbstgemachtes Püree mit einer Fertigmischung verglichen hat, der wird schnell merken, dass der Aufwand sich lohnt. Und natürlich ist der herkömmliche, mutmaßlich umständlichere Weg natürlich zeitintensiver, das Ergebnis ist es aber in jedem Fall wert.

Das sich Geld sparen lässt, liegt deutlich auf der Hand: Während 100g Fertigpüree beispielsweise einen Euro kosten, bekommt man für den gleichen Preis bereits ein Kilogramm Kartoffeln. Bei den Kartoffeln wird man zwangsläufig die größere Menge an Püree erhalten, wenn man sie einmal verarbeitet. Bei einer Backmischung ist das Preis/Leistungsverhältnis der Fertigmischung gegenüber den einzelnen Zutaten tatsächlich noch schlechter. Rechnet man hoch, was die Zutaten für einen einfachen Kuchen kosten würden und was man hingegen für eine Backmischung ausgeben müsste (der man immer noch Zutaten zufügen müsste), wird schnell klar, dass man eine ganze Menge Geld sparen kann, wenn man eben nicht auf Fertigprodukte setzt. Der Aufwand, der entsteht, wenn man ohne Fertigprodukte kocht, ist natürlich höher – aber er ist es nicht nur finanziell wert.

Grundsätzlich kann man egal ob bei Frischeprodukten oder bei Fertigware immer sparen, wenn man sich aus den Prospekten die aktuellen Sonderangebote heraussucht. Ein Portal, daß diesen Service online anbietet, ist z.B. KaufDa. Und dort hat man anlässlich des Weltspartages auch einige nicht ganz so ernst gemeinte, dafür aber um so lustigere Spartipps veröffentlicht.

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Ernährungsempfehlungen: „My Plate“ löst Pyramide ab

24. August 2011

Wir alle haben wohl die berühmte Ernährungspyramide im Kopf. Diese sagte uns, dass wir jede Menge Nudeln, Kartoffeln und vor allem Getreideprodukte essen sollten, danach Obst und Gemüse zu gleichen Teilen. Als „eher selten“ wurden Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Hülsenfrüchte empfohlen und Fett und Zucker sollte man so wenig wie möglich zu sich nehmen.

Inzwischen gilt diese Pyramide, die übrigens von Kellogg’s mit entwickelt wurde (!), veraltet. Nun wurde in den USA ein neues Schaubild als Ernährungsempfehlung veröffentlicht, deren Herkunft allerdings nicht minder fraglich ist: Sie stammt direkt vom US-Landwirtschaftsministerium USDA und wurde von Präsident Obama im Rahmen der Gesundheitskampagne seiner Frau Michelle in Auftrag gegeben.

„My Plate“ nennt sich das Konzept und wie der Name schon sagt wird unsere empfohlene Nahrungsverteilung in Form eines Tellers dargestellt. Die Hälfte von ihm wird mit Gemüse und Obst gefüllt, wobei Gemüse ein bisschen mehr überwiegt. Die andere Hälfte setzt sich aus Getreide und Proteinen zusammen, wobei es hier an Getreide ein bisschen mehr sein darf. Wichtig ist allerdings, dass man keine einfachen Kohlehdrate zu sich nimmt, also beispielsweise Vollkorn- statt Weizenmehl. Der Proteinanteil könne sich zudem entweder aus pflanzlichen oder tierischen Proteinen zusammensetzen. My Plate richtet sich also an Vegetarier und Fleischesser gleichermaßen.

Neben dem Teller steht noch ein Glas, das uns den Konsum von Milchprodukten mit geringem Fettgehalt empfiehlt. Dazu gibt es noch den Hinweis, dass Wasser eindeutig besser als süße Softdrinks ist. Im Großen und Ganzen ja keine schlechte Darstellung, jedoch auch nichts Neues. Zudem fragt man sich schon, warum unter anderem das Milchglas so wichtig sein soll… ;-)

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