
cc by flickr/ Divine in the Daily
McDonald’s versucht seit kurzem durch promotete Tweets und Accounts seine Werbeeinnahmen durch Twitter ein wenig zu erhöhen. Unter dem Hashtag #McDstories rief das Unternehmen vor wenigen Tagen die User dazu auf, über schöne Geschichten und Erlebnisse bei McDonald’s zu berichten. Doch dies ging nach hinten los.
Statt toller Erlebnisse hagelte es von den Usern Kritik. Sie berichteten von schlechtem Essen oder alles andere als guten Arbeitsbedingungen. Das Unternehmen reagierte nach tausenden von negativen Tweets und zog die Kampagne zurück.
Inzwischen ist man wohl mit einer neuen Idee auf Twitter an den Start gegangen, die bei den Usern offensichtlich besser funktioniert. Unter #littlethings fragt man nun, nach den kleinen Dingen, die das Leben schöner machen. Und schon steigen die Leute positiv darauf ein…
Erfahrungsaustausch Fast Food, McDonalds, Twitter

cc by fotopedia/ avlxyz
Jeden Tag sind wir von etlichen köstlichen Versuchungen umgeben. Schon alleine die Bilder in den Medien oder Anzeigen auf der Straße locken mit gut aussehenden Leckereien. So manch einer kann da kaum widerstehen. Forscher haben nun herausgefunden, dass dafür ein bestimmtes appetitanregendes Hormon im Körper verantwortlich ist.
In einem Versuch zeigten Forscher des Max-Planck-Insituts neun Männern jeweils 50 Bilder von leckeren Speisen wie Schnitzel, Pizza oder Schokokuchen. Die Männer hatten gerade erst gefrühstückt und konnten so wohl kaum Hunger verspüren. Während die Werte der Stoffwechselhormone wie Leptin oder Insulin sich bei den Bildern nicht veränderten, schoss der Wert des Hormons Ghrelin bei allen in die Höhe.
Durch optische Reize, die mit Essen zu tun haben, wird dieses Hormon also verstärkt ausgeschüttet und gaukelt dem Körper quasi vor, dass er wieder hungrig sei. Das Hormon Ghrelin regelt unser Essverhalten, aber auch die Prozesse zur Nahrungsverwertung. Die Forscher gehen nun davon aus, dass die vielen Bilder in den Medien einen entscheidenden Beitrag zur Gewichtszunahme in der westlichen Bevölkerung leisten.
Erfahrungsaustausch Ernährung, Gewichtskontrolle, Studie, Tipps

cc by flickr/ Kirti Poddar
In Restaurants locken uns meistens die unzähligen Köstlichkeiten und so manch einer lässt sich gerne von den wohlklingenden Karten verführen. So hält sich hartnäckig das Gerücht, dass alle, die oft auswärts essen, schnell zunehmen. Mit ein paar Regeln lässt sich aber natürlich auch dank Restaurants abnehmen.
Logischerweise spielt eben auch hier die gesunde und kalorienbewusste Ernährung eine entscheidende Rolle. Als Beilage wählt man zum Beispiel Salzkartoffeln statt Pommes. Beim Salatdressing muss man auch nicht das Fettigste nehmen. Am Ende macht nämlich die Bestellung, die ich selbst tätige mich fett und nicht das Restaurant.
Wer mit Freunden ausgeht, kann auch schon von vornherein darauf achten, dass man ein Restaurant wählt, das auch leichte Kost anbietet. Es muss ja nicht unbedingt der Fast Food Tempel um die Ecke sein. Ein schöner Spaziergang zum Restaurant und wieder zurück ist ebenfalls gut für den Körper. Wer allerdings mit dem Auto direkt vor der Tür parkt, sich innen mit fettigem Essen vollstopft um dann wieder nach Hause zum Fernseher fährt, der darf sich am Ende nicht wundern…
Erfahrungsaustausch Abnehmen, Ernährung, Gesundheit, Gewichtskontrolle, Studie, Tipps

cc by flickr/ William Woodward (Woody)
Wir alle wissen, dass eine gesunde und kalorienarme Kost gut für unseren Körper ist. Italienische Forscher konnten nun in einer Studie zeigen, dass eine kalorienreduzierte Ernährung sich positiv auf das Gehirn auswirkt. Konkret heißt dies, dass so die Alterung des Gehirns verlangsamt wird.
Schon länger wussten die Wissenschaftler, dass sich die kognitiven Fähigkeiten bei Mäusen verbessern und sie weniger an Alzheimer erkrankten. Nur leider kannten sie den Grund dafür nicht. Bis jetzt! An einer Studie an Labormäusen zeigten sie, dass dafür das Proteinmolekül CREB1 verantwortlich ist. Eine reduzierte Kost regt dieses offenbar an und sorgt so dafür, dass das Gehirn langsamer altert.
Diese Ergebnisse liefern vor allem wichtige Erkenntnisse für die Demenz-Forschung. Es könnte auch erklären, warum vor allem übergewichtige Menschen im Alter häufiger an Demenz erkranken. Man will nun versuchen, das Molekül nicht nur durch eine Diät zu aktivieren, sondern auch ein spezielles Medikament zu entwickeln.
Erfahrungsaustausch Demenz, Ernährung, Gesunde Ernährung, Gesundheit, Studie

cc by flickr/ Rick McCharles
Wir alle wissen, dass Sport einem dabei helfen kann abzunehmen. Die meisten kennen dabei auch den Effekt, dass, wer es geschafft hat längerfristig den inneren Schweinehund zu überwinden und regelmäßig Sport macht, anfängt, sich mit dem Thema gesunde Ernährung auseinanderzusetzen. Wissenschaftler haben nun gezeigt, dass dies nicht nur mit einem neuen Körperbewusstsein zu tun hat, sondern auch direkt auf veränderte Aktivitäten im Gehirn zurückzuführen ist.
Wissenschaftler der Harvard University in den USA bewiesen anhand einer Studie, dass gesunde Ernährung und Sport in der Regel Hand in Hand gehen. Wer regelmäßig Sport macht verändert messbar die Struktur des eigenen Gehirns. Dies wirkt sich auch auf das Essverhalten aus, denn man bekommt automatisch Lust auf gesunde Nahrung und es fällt einem zudem leichter fetten oder zuckerhaltigen Verlockungen zu widerstehen.
Training kann uns also dabei helfen, uns gesünder zu ernähren. Na, wenn das mal keine guten Nachrichten sind. Jetzt müssen alle es nur noch schaffen, sich regelmäßig zu bewegen…
Am besten nimmt man sich dafür eine Weile Zeit und sucht sich Sportarten aus, die einem langfristig Spaß machen.
Erfahrungsaustausch Gesunde Ernährung, Gesundheit, Sport, Studie