
cc by Flickr/ o5com
So langsam scheinen sich die Zeiten in Sachen Abnehmen zu ändern. Immer mehr Experten stellen sich gegen Wunder-Diäten. Wer langfristig und gesund abnehmen will muss sich wohl oder übel bewusst machen, dass dies nur mit einer Ernährungsumstellung und ausreichend Sport möglich ist.
So warnt aktuell auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vor Diäten, bei denen pauschal auf bestimmte Nährstoffe verzichtet werden soll oder bei dem nur ein Lebensmittel im Zentrum steht. Einseitige Diäten oder sogenannte Crash-Diäten können auf die Gesundheit negative Folgen haben. Rissige Haut oder spröde Fingernägel sind dabei nur der Anfang.
Vor allem weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf die schlimmen Folgen von ungesunden Diäten bei Kindern und Jugendlichen hin. Wer Radikalkuren während seiner Wachstumsphase macht wird in den meisten Fällen sein Leben lang mit seinem Gewicht zu kämpfen haben. Essstörungen können dabei zudem entstehen. Übergewichtige Kinder und Jugendliche sollten also ebenso auf eine Ernährungsumstellung und Sport setzen, was am besten noch von einem Fachmann begleitet wird.
Diätmythen Essstörungen, Gefahren, Jugendliche, Kinder, Radikalkuren, Wunderdiäten
Diese Frage kann eindeutig mit einem deutlichem „Ja“ beantwortet werden. Im Gegensatz zu den üblichen Möglichkeiten zum Flirten bzw. zur Partnersuche erreicht man bei einer Suche über das Internet wesentlich mehr Menschen, die selbst auf der Suche nach einem Partner sind. Eine mollige Frau oder ein solcher Mann können also eine größere Anzahl potenzieller Flirtpartner erreichen. Immer wieder konnten mollige Frauen oder Männer feststellen, dass ein bezauberndes Lächeln und eine offene ehrliche Umgehensweise mit den paar Pfündchen zuviel, nicht nur Anerkennung, sondern auch die große Liebe einbrachten.
Online einen Partner zu suchen bedeutet vor allem ehrlich zu sein, es nützt nichts, wenn man das eigene Aussehen schönt, dennoch sollte auf ein ansprechendes Foto im Profil nicht verzichtet werden. Ein derartiges Foto muss nicht zwangsläufig vom Fotograf geknipst werden, allerdings auch nicht allein vor den Spiegel. Soll für das Online-Flirtportal ein besonderes Foto entstehen, dann empfiehlt es sich Freunde um Hilfe zu bitten. Zusätzlich kann bzw. sollte schicke auf den Typ abgestimmte Kleidung ausgewählt werden. Darüber hinaus ist natürlich auch die Umgebung für ein ansprechendes Foto wichtig. Ein ehrliches Profil, das mit einem oder mehreren tollen Fotos versehen wurde, wird mit Sicherheit schnell ernsthaft interessierte Besucher anlocken.
So bietet die Online Partnersuche erheblich größere Möglichkeiten als eine Kontaktanzeige in der Tageszeitung. In einer solchen Anzeige können meist nur wenige Daten veröffentlicht werden, zudem wird nur eine begrenzte Anzahl von Menschen erreicht. Ähnlich verhält es sich auch mit einer Singleparty oder dem Speed-Dating auch hier werden nur wenige Menschen erreicht. Die Chance dabei auf einen Menschen zu treffen, der die zahlreichen Vorzüge eines molligen Menschen zu schätzen weiß, ist daher sehr gering.
Mollige haben so gesehen die besten Chancen im Internet auf einem Partner zu treffen. Denn sie erreichen eine größere Anzahl möglicher Partner, können mit einem schönen Foto punkten und natürlich mit ihrem Charme. Über ein zwangloses Gespräch ist schließlich schon so manche Beziehung entstanden. Gerade im Internet, im Chat fällt es auch schüchternen Menschen leichter aus sich herauszugehen, ein weiterer Vorteil der Partnersuche im Internet. Daher ist die Online-Partnersuche für mollige Menschen in jedem Fall sehr zu empfehlen, da diese ihnen jede Menge Vorteile bietet.
Diätmythen Date, Dating, Kontaktanzeigen, Partnersuche, Partnervermittlung
Lebensmittel mit dem Aufdruck „light“ liegen bei den Verbrauchern klar im Trend. Kalorienreduziert, fettarm und zuckerfrei sollen sie sein. Doch was steckt wirklich hinter all diesen Bezeichnungen? Das Internetportal private-krankenversicherung.de klärt über die vermeintliche Marketinglüge auf.
Alle Lebensmittel, die als potentielle Dickmacher verteufelt werden, gibt es mittlerweile als „light“-Variante. Doch wenn wir Wurst, Käse oder Mayonnaise verspeisen sind es gerade Zucker und Fett, die den guten Geschmack und das Sättigungsgefühl erzeugen. Um bei „Light“-Produkten auf den Genuss zu kommen und satt zu werden, muss oft das Doppelte verzehrt werden. Der Geschmacksverlust wird dann durch Zusatzstoffe ausgeglichen. Dabei handelt es sich um künstliche Aromen und Verdickungsmittel, deren gesundheitlicher Aspekt allerdings fraglich ist.
Wer hofft, durch „Light“-Produkte abzunehmen, wird in die Irre geführt. Denn nicht immer bedeutet diese Information, dass die Nahrungsmittel kalorienärmer sind. Oftmals ist lediglich eine Zuckerkomponente reduziert, die im Vergleich zur natürlichen Fettmenge völlig irrelevant ist. Die Süßkraft der Zusätze ist viel höher als die von gewöhnlichem Kristallzucker. Eine weitere Gefahr ist, dass der Körper beim Reiz „Zucker“ Insulin produziert um den natürlichen Zucker abzubauen. Da es sich jedoch um einen Fehlalarm handelt, sind die Folgen Unterzuckerung und Heißhungerattacken.
Diät-Fallen, Diätmythen Ernährung, Fett, light, Zucker
Ganze Generationen von Frauen schwörten auf die guten, alten Kalorientabellen. Doch heute weiß man, Kalorientabellen sind nur ein ungefährer Richtwert und es bringt auch nichts gewisse Mahlzeiten auszulassen um Kalorien zu sparen.
Wie viel Kalorien man genau zu sich nimmt hängt sehr stark vom eigenen Stoffwechsel, vom Geschlecht, vom Alter, vom Köperbau, der täglichen Betätigung und und und ab. Die Kalorienanzahl gibt uns also keine ganz genaue Auskunft über die Energiezufuhr. Diese ist und bleibt individuell.
Trotzdem kann man sich natürlich ungefähr an den Zahlen orientieren um herauszufinden, ob etwas die Pfunde begünstigt oder nicht.
Auch der Mythos, dass man einfach gewisse Mahlzeiten weglassen kann um Kalorien auszugleichen, ist inzwischen widerlegt. Genau dies führt nämlich am Ende zum berühmten Jojo-Effekt, da der Körper sich auf die verminderte Kalorienzufuhr anpasst und bei der nächsten einfach mehr Energie erzeugt und sich vor allem einen Vorrat in Form von lästigen Pölsterchen anlegt.
Um erfolgreich abzunehmen also keine Mahlzeit auslassen. Mehrmals am Tag ausreichend und gesund essen und ein bisschen bewegen. Kalorientabellen nur als Richtwert benutzen. Unser Körper ist keine Rechenmaschine!
Abnehmen, Diät-Fallen, Diätmythen, Tipps & Tricks Abnehmen, Diät, Kalorien, Kalorientabellen
Was es nicht alles gibt! Naja, der Diät-Markt ist eben eine riesige Industrie und so findet man hier wirklich alles, was den Leuten irgendwie weiß macht, dass sie damit abnehmen könnten. Die Marke Fiji, die viele wohl eher vom Sonnenschutz her kennen, hat vor kurzem einen Lip Gloss auf den Markt geworfen, der angeblich den Appetit hemmen soll. Wer’s glaubt, wird selig…
Er enthält eine Fülle an Pflanzenextrakten, die laut eigener Aussage eine appetithemmende Wirkung haben: Johanniskraut, Pyridoxin, Methionin, Tyrosin, DL Phenylalanin Gymnema Sylvestris heißen nur ein paar dieser Stoffe, wobei vor allem letzterer das Geschmacksempfinden für Zucker blockieren soll. In Wirklichkeit wird dieser Stoff gegen Folgeerscheinungen von Diabetes eingesetzt und ist im Grunde nur mit einer Art Süßstoff kombiniert… Bringt also nichts und blockiert schon gar keinen Zucker.
All diese Stoffe bringen übrigens in Sachen Abnehmen nur etwas, wenn man sie durch die Nahrung aufnimmt und nicht auf die Lippen schmiert. Selbst, wenn nach und nach der Lip Gloss im Mund landet, ist die Dosis noch viel zu gering…
Den Loss Gloss soll man dann eine halbe Stunde vor dem Essen auftragen. Naja gut, dann isst man halt weniger, weil das gesamte Essen nach Lip Gloss schmeckt. Lassen Sie also die Finger von all solchen dubiosen Versprechungen! Das einzige, was dieser Lip Gloss wirklich kann ist das, was alle anderen seiner Art auch können: die Lippen pflegen und vor der Sonnen schützen…
Diät-Fallen, Diätmythen Fiji, Loss Gloss