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Archiv für die Kategorie ‘Diät-Fallen’

Mit kleinen Tricks täglich Kalorien sparen

19. Oktober 2009

Jeden Tag umgeben sie uns erneut, die vielen kleinen Versuchungen, und jeden Tag ist es ein Kampf ihnen zu widerstehen. Dabei kann man sich mit ein paar ganz einfach Tricks selbst austricksen und so täglich über 200 Kalorien sparen:

  • Schüsselchen mit Snacks bereits in der Küche füllen und nicht erst im Wohnzimmer, so bleibt man leichter bei der vorgegebenen Menge
  • kleine Teller und Schüsseln zum Essen verwenden, hierauf sehen alle Portionen größer aus
  • sich von vorne herein rund 20% weniger auf den Teller laden, fällt in der Optik kaum auf, aber später auf der Waage
  • Großpackungen nach dem Kauf in viele kleine umfüllen und den Rest sofort außer Sichtweite stellen
  • Volumen der Lebensmittel kalorienarm aufpolstern: auf den Burger mehr Salat tun oder Shakes mit mehr Luft, sprich länger, aufschlagen…
  • keinen Nachschlag nach dem Essen
  • wenn man satt ist aufhören, der Teller muss nicht unbedingt leer gegessen werden
  • von vorne herein kleinere Portionen kochen
  • gesunde Lebensmittel in Sichtweite, ungesunde außer Sichtweite stellen
  • Machen Sie sich Arbeit mit dem Essen: Nüsse knacken, Pizza mit Messer und Gabel essen etc., so isst man langsamer und weniger

Vielleicht fallen euch ja auch noch ein paar solcher kleinen Tricks ein…

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Schlemmen ohne Reue. Was hinter der Aufschrift „Light-Produkt“ steckt

7. Oktober 2009

Lebensmittel mit dem Aufdruck „light“ liegen bei den Verbrauchern klar im Trend. Kalorienreduziert, fettarm und zuckerfrei sollen sie sein. Doch was steckt wirklich hinter all diesen Bezeichnungen? Das Internetportal private-krankenversicherung.de klärt über die vermeintliche Marketinglüge auf.

Alle Lebensmittel, die als potentielle Dickmacher verteufelt werden, gibt es mittlerweile als „light“-Variante. Doch wenn wir Wurst, Käse oder Mayonnaise verspeisen sind es gerade Zucker und Fett, die den guten Geschmack und das Sättigungsgefühl erzeugen. Um bei „Light“-Produkten auf den Genuss zu kommen und satt zu werden, muss oft das Doppelte verzehrt werden. Der Geschmacksverlust wird dann durch Zusatzstoffe ausgeglichen. Dabei handelt es sich um künstliche Aromen und Verdickungsmittel, deren gesundheitlicher Aspekt allerdings fraglich ist.

Wer hofft, durch „Light“-Produkte abzunehmen, wird in die Irre geführt. Denn nicht immer bedeutet diese Information, dass die Nahrungsmittel kalorienärmer sind. Oftmals ist lediglich eine Zuckerkomponente reduziert, die im Vergleich zur natürlichen Fettmenge völlig irrelevant ist. Die Süßkraft der Zusätze ist viel höher als die von gewöhnlichem Kristallzucker. Eine weitere Gefahr ist, dass der Körper beim Reiz „Zucker“ Insulin produziert um den natürlichen Zucker abzubauen. Da es sich jedoch um einen Fehlalarm handelt, sind die Folgen Unterzuckerung und Heißhungerattacken.

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Finger weg von der “Barbiedroge” Melanotan!

18. September 2009

diatpraparate-by-psyberartistIn regelmäßigen Abständen werden wir immer wieder mit neuen grandiosen Präparaten überflutet, die uns schöner, schlanker und, was weiß ich, was noch machen sollen. Besonders durch das Internet verbreiten sich solche Mittel rasend schnell, man kommt praktisch immer irgendwie ran und stößt dabei auf den einen oder anderen mehr als dubiosen Shop.

Wir sagen, Finger weg von all diesen vermeintlichen Wundermitteln! Damit schaden Sie Ihrem Körper und  Ihrem Portemonnaie, denn es gibt noch kein Präparat, das hilft, sonst wären wir wohl alle schlank…

Im letzten Jahr machte die sogenannte Barbiedroge, Melanotan, von sich reden, denn dieses “Medikament” verspricht, schlank zu machen, die Haut zu bräunen und auch noch die sexuelle Lust zu steigern. Absoluter Blödsinn, um das mal so direkt zu sagen!

Melanotan hat sich nicht nur als wenig wirksam, sondern als vor allem absolut gefährlich entpuppt. In der EU ist der Verkauf verboten und doch kreist es weiter im Internet. Dieses Präparat muss per Injektion in den Körper gebracht werden, was viele Schönheits-Freaks wohl nicht von der Anwendung abhält. Nur die wenigsten wissen, wie man sich die Spritze richtig setzt, weshalb es zu irreparablen Schäden kommen kann. Zudem muss es vor der Injektion mit Wasser verdünnt werden, was auch viele nicht beachten.

Also, Hände weg von all solchen Präparaten! In den meisten Fällen ist Übergewicht keine Krankheit und muss daher nicht medikamentös behandelt werden!

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Beim Abnehmen auch auf Alkohol aufpassen!

15. September 2009

rotwein-by-spaceplebViele vergessen beim Abnehmen auf die Getränke zu achten. Fakt ist, dass man nicht nur auf die feste, sondern auch auf die “flüssige Nahrung” achten sollte, denn die meisten Getränke haben es ganz schön in sich, besonders Alkohol!

Limo hat viel Kalorien, das dürfte allen klar sein, aber eben auch Fruchtsäfte, Bier und Wein. So kann man schnell mit dem Feierabend-Bier die Energiezufuhr einer ganzen Mahlzeit zusätzlich aufnehmen. Ein Liter Weizenbier schlägt mit fast 500 Kalorien zu und zwei Gläser Feuerzangenbowle kommen einer Pizza nahe.

Daher beim Abnehmen unbedingt auch den Alkohol miteinkalkulierten. Verzichten Sie auf Alcopops und vor allem süße oder sahnige Cocktails, denn hier wird der Kaloriengehalt des Alkohols noch durch Zucker oder Sahne verstärkt!

Ein Gramm reiner Alkohol liefert fast so viele Kalorien wie ein Gramm Fett. Daher kann man sagen, je mehr Alkohol ein Getränk enthält, desto dicker macht es. Natürlich kommt es hierbei auch wieder auf die Mengen an: Ein Glas Whisky hat um die 85 kcal, da es sich hier in der Regel ja auch nur um 2 cl handelt.

Das heißt also, Sie müssen nicht ganz auf den Alkohol verzichten, nur halt in Maßen und am besten ohne Zusätze. Gönnen Sie sich also ein schönes Glas Rotwein (rund 100 kcal) am Abend, aber eben nicht mehr! Vergessen Sie allgemein beim Abnehmen den Energiegehalt der Getränke nicht! Am besten sind ungesüßte Tees oder Wasser und abends eben, wer will, ein Glas Wein oder ähnliches in Maßen…

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Kalorientabellen – Nicht das Maß aller Dinge!

11. September 2009

kalorientabellen-by-juhansoninGanze Generationen von Frauen schwörten auf die guten, alten Kalorientabellen. Doch heute weiß man, Kalorientabellen sind nur ein ungefährer Richtwert und es bringt auch nichts gewisse Mahlzeiten auszulassen um Kalorien zu sparen.

Wie viel Kalorien man genau zu sich nimmt hängt sehr stark vom eigenen Stoffwechsel, vom Geschlecht, vom Alter, vom Köperbau, der täglichen Betätigung und und und ab. Die Kalorienanzahl gibt uns also keine ganz genaue Auskunft über die Energiezufuhr. Diese ist und bleibt individuell.

Trotzdem kann man sich natürlich ungefähr an den Zahlen orientieren um herauszufinden, ob etwas die Pfunde begünstigt oder nicht.

Auch der Mythos, dass man einfach gewisse Mahlzeiten weglassen kann um Kalorien auszugleichen, ist inzwischen widerlegt. Genau dies führt nämlich am Ende zum berühmten Jojo-Effekt, da der Körper sich auf die verminderte Kalorienzufuhr anpasst und bei der nächsten einfach mehr Energie erzeugt und sich vor allem einen Vorrat in Form von lästigen Pölsterchen anlegt.

Um erfolgreich abzunehmen also keine Mahlzeit auslassen. Mehrmals am Tag ausreichend und gesund essen und ein bisschen bewegen. Kalorientabellen nur als Richtwert benutzen. Unser Körper ist keine Rechenmaschine!

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