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Archiv für die Kategorie ‘Diät-Fallen’

Die ungesündesten deutschen Nachspeisen

17. November 2009

Vor kurzem haben wir euch hier die größten Dickmacher der deutschen Küche vorgestellt. Heute kommen wir zum gemeinen Teil, denn auch die deutschen Desserts haben es ganz schön in sich. Fies!

Die Liste basiert übrigens auf einer Zusammenstellung des Magazins Men’s Health in Zusammenarbeit mit Ernährungsexperten. Also, dann beißen wir in den sauren bzw. süßen Apfel:

  • Platz 7: Franzbrötchen (323 Kalorien/ 15 g Fett pro Portion)
  • Platz 6: Baumkuchen (427 kcal/ 22 g Fett pro Portion)
  • Platz 5: Milchreis mit Zimt und Zucker (434 kcal/ 12 g Fett pro Portion)
  • Platz 4: Pfützenkuchen (439 kcal/ 31 g Fett pro Portion)
  • Platz 3: Badische Linzertorte (501 kcal/ 28 g Fett pro Portion)
  • Platz 2: Windbeutel (630 kcal/ 39 g Fett pro Portion)
  • Platz 1: Germknödel mit Vanillesoße und Mohnzucker (687 kcal/ 16 g Fett pro Portion)

Also, am besten auf so manche dieser köstlichen Kreationen verzichten, dann ist man schon mal automatisch auf der sicheren Seite… ;-)

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Das sind die fettesten deutschen Gerichte

6. November 2009

Gerade jetzt, wo es auf Weihnachten zugeht, werden die traditionsreichen mehr oder weniger kulinarischen Genüsse der jeweiligen Region wieder in die Küchen dieses Landes aufgenommen. Nur zu doof, dass die deutsche Küche dermaßen fett und ungesund ist. Doch muss man sich an alle Traditionen halten?

Die Zeitschrift Men’s Health hat in Zusammenarbeit mit Sterneköchen und Ernährungsberatern die Hitliste der ungesündesten deutschen Gerichte erstellt. Et voilà, es ist angerichtet:

  • Platz 5: Holsteiner Grützwurst mit Kartoffelbrei und Apfelkompott (903 kcal & 51 gr Fett pro Portion)
  • Platz 4: Weißwurst mit süßem Senf, Brezel und Hefeweizen (982 kcal & 52 gr Fett pro Portion)
  • Platz 3: Eisbein mit Sauerkraut und Semmelknödeln (991 kcal & 47 gr Fett pro Portion)
  • Platz 2: Blutwurst mit Sauerkraut und Kartoffelbrei (1.018 kcal & 79 gr Fett pro Portion)
  • Platz 1: Pfälzer Saumagen mit Bratkartoffeln und Sauerkraut (1.022 kcal & 75 gr Fett pro Portion)

Kein Wunder also, warum einer unserer Alt-Bundeskanzler solche Gewichtsprobleme hat… ;-) Und nächste Woche tun wir uns die aus unserer Sicht gemeinere Hitliste an, die ungesündesten Süßspeisen…

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Wie esse ich ohne Chemie?

28. Oktober 2009

Aktuelle Studien belegen es mal wieder, die fast schon omnipräsenten chemischen Zusätze in den Lebensmitteln sind zum großen Teil mit für die Fettleibigkeit verantwortlich. Eine wichtige Voraussetzung um dauerhaft gesund abzunehmen ist es daher sich genau mit den Lebensmitteln auseinander zu setzen. Und das geht immer noch am besten, wenn man selbst kocht.

Denn nur so weiß ich, was am Ende auch in meinem Essen drin ist. Befreit euch von Vorurteilen, dass gesund kochen teuer und aufwendig ist. Auf Dauer ist es sogar günstiger und viele Saucen, Suppen und Co. kann man in fast der selben Zeit zubereiten, in der man sich ein Pülverchen einrührt.

Doch wie erkenne ich Chemie in den Lebensmitteln im Allgemeinen? Das ist heutzutage gar nicht mehr so leicht. Eine ganz einfache Regel lautet hier: Esst nichts, was eure Urgroßmutter nicht als Nahrung erkannt hätte! Klar, gab es so manche Sachen damals noch nicht. Doch das Schnitzel für den Toaster oder “Fünf-Minuten-Pulver” hätte sie bestimmt nicht als Lebensmittel erkannt, im Gegensatz zu so manchen exotischen Früchten etc.

Ein kleiner Blick auf die Zutatenliste kann einem auch so manches sagen: Meidet am besten Lebensmittel und Zutaten, die ihr nicht kennt, die ihr nicht einmal aussprechen könnt oder mehr als fünf  Komponenten haben (es sei denn natürlich es handelt sich um Dinge, die auch tatsächlich reingehören wie versch. Gemüse etc.). Ach ja, und vor allem: Achtung bei fructosereichem Maissirup!

In der nächsten Zeit werden wir euch hier mal einzelne kleine Chemiefallen genauer erläutern: z.B. Hefeextrakt oder Zitronensäure, klingt natürlich, sind sie aber nicht…

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Erkältung und Abnehmen?

27. Oktober 2009

Diät Erkältung by makelessnoiseSo, jetzt hat es auch mich erwischt, die jährliche Herbsterkältung hat wieder zugeschlagen… Der Hals tut weh, die Nase macht, was sie will, und man fühlt sich allgemein etwas schlapp und eigentlich zu müde für alles. Blöd natürlich, wenn man mitten am Abnehmen ist. Viele haben an diesem Punkt Angst wieder in alte Muster zurückzufallen. Doch das muss nicht sein…

Zunächst sei einmal gesagt, wenn ihr ständig erkältet seid, kann das sogar an eurer Diät liegen, denn zu strikte und einseitige Ernährung greift das Immunsystem an. Daher generell lieber auf ausgewogene und gesunde Ernährung setzen.

Und die kann man dann auch bei einer Erkältung gut durchhalten. Wichtig ist es jetzt, viel Vitamin C und D zu sich zu nehmen, also vor allem auf Obst, Gemüse und Fisch zu setzen. Haltet euch außerdem an ungesüßten Tee mit einem Spritzer Zitrone. Das tut Hals und Seele gut und macht nicht dick.

Ansonsten gönnt euch besonders während einer Erkältung auch mal etwas! Hört ganz genau auf euren Körper. Habt ihr auf einmal auf etwas bestimmtes Lust? Das ist meist nicht falsch, denn der Körper holt sich in der Regel, was er braucht. Wir haben nur häufig verlernt auf ihn zu hören.

Und nun das allerwichtigste: Macht in dieser Zeit keinen Sport! Ich weiß, mir fällt das gerade auch etwas schwer, aber der Körper hat nun genug anderes zu tun. Sport schwächt hier den Kreislauf nur um so mehr. Nach der Erkältung dann langsam wieder mit dem Training beginnen.

Auf das es bald so ist! Gute Besserung!

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Chemie in Lebensmitteln macht fett und krank!

22. Oktober 2009

Chemie in Lebensmitteln by alpha du centaureBei unseren heutigen Lebensmitteln scheinen wir ja gar nicht mehr ohne chemische Zusätze zurecht zu kommen. Schon lange hält das “Astronauten-Futter” der Zukunft Einzug in unsere Münder. Alles wird uns als gesund und natürlich angepriesen und in Wirklichkeit ist es nur Chemie, Chemie, Chemie. Kaum noch echte Zutaten in unseren Lebensmitteln…

Da regen wir uns groß über Acrylamid und sonstige Stoffe auf und schaufeln dabei täglich Tonnen an dubiosen Chemikalien in uns hinein. Unsere Kinder werden von klein auf auf Zucker und Geschmacksverstärker getrimmt, damit sie gar nichts anderes mehr essen.

Die chemische Lebensmittelindustrie entstand nach dem Krieg als man einfach Ersatz für das Essen brauchte. Heute haben wir genug und trotzdem wird uns überall Mist aus reiner Profitgier angedreht…

Diese ganze Chemie ist, wissenschaftlich nachgewiesen, auch für Übergewicht verantwortlich. Ganz klar, Glutamat und Co. machen fett und krank! In der nächsten Zeit wollen wir uns Stück für Stück mit dem Thema Chemie in der Nahrung befassen, euch über den einen oder anderen Schwindel aufklären und Tipps für eine gesündere und vor allem chemiefreie Ernährung geben.

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