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Archiv für die Kategorie ‘Diät-Fallen’

Die Kuh ist weg

29. August 2011

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Milka Logo
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Schokofreunde aufgepasst! Es kann wieder nach Herzenslust geschlemmt werden. Milka überrascht Euch dieses Jahr nämlich nicht nur mit drei köstlichen, neuen Sorten, sondern auch mit einem Gewinnspiel, das es in sich hat. Und dafür war sogar die lila Kuh bereit, für einige Zeit ihr Zuhause, die lila Verpackung, zu verlassen.

Ja, Ihr habt richtig gehört: Die Kuh ist weg! Wie Ihr der Webseite http://www.die-kuh-ist-weg.com entnehmen könnt, ist sie nicht nur von der beliebten 100g Alpenmilch-Tafelschokolade verschwunden, sondern auch bei den drei neuen, limitierten Sorten nicht mehr zu finden. Dafür hat sie Euch aber mit Milka à la Vanille-Pudding, Milchcrème mit Haselnusskrokant und Milka Schoko-Birne ganz besonders leckere 100g Tafeln hinterlassen. Wenn das mal keine Einladung zum Genießen ist! Außerdem erwarten Euch im Innenteil der Verpackungen tolle Überraschungen und klasse Preise.

Milka - Aktion die Kuh ist weg

Milka - Aktion die Kuh ist weg

Und so funktioniert’s: In den Schokoladenverpackungen der drei limitierten Sorten sowie auf der beliebten Standardsorte Milka Alpenmilch finden sich 16 Hinweise, die Euch dabei helfen, den Spuren der verschwundenen Kuh zu folgen. Weitere 20 Hinweise sind online auf unterschiedlichen Webseiten oder bei den Milka Städteevents zu entdecken. Es lohnt sich also auch hier vorbeizuschauen, um nicht nur Hinweise über die verschwundene Kuh, sondern die ganze Faszination der Milka Alpenwelt zu entdecken. Vom 02.-03.09.2011 erwartet euch der Milkatruck auf dem Marktplatz in Rostock, vom 10.-18.09.2011 startet ein großes Milka-Event im Europa-Park in Rust und auch beim „Almabtrieb“ in der Skihalle Neuss wird der Milka Truck am 11.09.2011 vor Ort sein.

Weitere Termine erfahrt ihr auf der Webseite der verschwundenen Kuh. Dort könnt Ihr Euch auch bis zum 04.12.2011 kostenlos registrieren, Eure Hinweise sammeln und damit eure Chance auf attraktive Preise sichern. Teilnehmen kann jeder ab 18. Jahren, die Gewinner werden nach Abschluss der Aktion per Los ermittelt. Bereits der erste Hinweis garantiert Euch eine Milka Desktop App. Ab fünf Hinweisen können Euch eine Milka Stoffkuh, eine Milka Notebooktasche oder ein Milka Brettspiel erwarten. Ab 10 Hinweisen habt Ihr die Chance auf ein HAWK Mountainbike, ein Smartphone oder auf eine von 55 Milka-Funktionsuhren. Und es kommt noch besser: Wer mindestens 20 Hinweise gesammelt hat, kann auf einen von 10 Goldbarren im Wert von 10.000 € hoffen und wer alle 36 Hinweise findet, kann Milka VIP für ein Jahr werden. Ihr seht, teilnehmen lohnt sich! Und mit jedem Hinweis erhöht sich Eure Gewinnchance, da Ihr gleichzeitig an der Verlosung mehrerer Gewinnstufen teilnehmen könnt. Also ran an die Schokolade und schnappt Euch die Kuh!

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US-Amerikanerin verklagt Ferrero wegen Nutella

4. Februar 2011
cc by flickr/ Denys P. Almeida

cc by flickr/ Denys P. Almeida

Ich muss gestehen, ein wenig kann ich verstehen, warum die Frau im folgenden Bericht Nutella verklagt. Gegen eine süße Nuss-Nougat-Creme ist ja nichts einzuwenden, aber dann sollte sie auch als Süßigkeit verkauft werden und nicht als gesundes Produkt, das für einen „guten Start in den Tag“ sorgt und von durchtrainierten Sportlern beworben wird. Jedenfalls ist dies nun auch einer kalifornischen Mutter aufgefallen und sie handelte.

Die Frau verklagt nun den Konzern Ferrero wegen irreführender Werbung und verlangt eine Entschädigung für alle US-Amerikaner, die seit dem Jahr 2000 Nutella gegessen haben. Außerdem muss der Konzern seine Werbestrategie ändern. Okay, Ersteres ist zwar eher unwahrscheinlich ;-) , aber gegen Zweiteres hätte ich auch nichts.

Nach eigenen Angaben sei die Frau geschockt gewesen, dass Nutella einen sehr hohen Anteil an Zucker und gesättigten Fettsäuren hat und nicht wie beworben „gesund und nahrhaft“ ist. Über die Art und Weise kann man sich natürlich streiten und auch darum, dass wir Verbraucher unserer Gesundheit und unseres Gewichts zuliebe auch mal selbst das Hirn anschalten könnten, jedoch ist es auf der anderen Seite doch auch gut, dass gegen solche fragwürdigen Werbeaussagen vorgegangen wird.

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Vorsicht Kalorienfallen!

7. Dezember 2010

Um abzunehmen und dauerhaft schlank zu bleiben braucht man nicht nur ausreichend Bewegung, sondern vor allem eine richtige Ernährung. Aber Vorsicht! In vielen gesund aussehenden Produkten steckt der Kalorienteufel, den man beim richtigen Hinsehen umgehen kann.
Man hat sich gerade aus dem Bett gequält und freut sich nun auf ein leckeres Frühstück. Bereits hier lauern Kalorienfallen. Marmelade, Vanille-Croissants, Kakao, Joghurt und Crunchy-Müslis versüßen uns nicht nur den Tag, sondern zaubern auch Pfunde auf die Hüften. Besonders Joghurt und Kakao locken uns in die Falle. Sie versprechen wenig Fett, häufig nur 0,3% pro 100m , enthalten dafür aber eine Menge Zucker, der genauso wie Fett Energie liefert. Ist jedoch Zucker im Überschuss in unserem Körper vorhanden, wird er in Polstern an Bauch und Po und kleine Rollen an der Hüfte gespeichert. So machen fettfreie Produkte schon früh am Morgen dick.

Doch Leckermäuler müssen auf ein süßes Frühstück nicht verzichten. Schon hier gibt es ein paar praktische Diättipps. Der fertige Fruchtjoghurt aus dem Supermarkt wird einfach durch einen Naturjoghurt mit frischen Früchten der Saison gemixt und bietet so eine erfrischende Alternative zum Fertigprodukt. Auch der Kakao muss nicht gänzlich vom Tisch verschwinden. Einfach pures Kakaopulver mit Milch erwärmen und für den Geschmack nun noch einen Teelöffel Honig hinzufügen. Verzichten sollten man jedoch auf Knuspermüslis. Besser ist ein ballaststoffreiches und zuckerfreies Müsli mit Trockenfrüchten, das gleichzeitig satt macht und den Stoffwechsel anregt.

Das Mittagsessen hält ebenfalls Kalorien parat. Diese stecken sogar im gesund erscheinenden Salat. Kleine Extras wie Schinkenwürfel, Käsestreifen, Dressing und Oliven enthalten Fett. Auf diese sollte zu Gunsten von frischen Tomaten- und Gurkenscheiben verzichtet werden. Das Frenchdressing kann durch ein Essig-Öl-Dressing ersetzt werden. Am besten sollte dieses selbst gemacht sein. Allgemein sollte Mittags auf Pommes, Burger und Co verzichtet werden. Sollte man aus Zeitmangel auf Fastfood zutückgreifen müssen, so kann man dieses durch Falafel oder einen Döner ersetzen. Diese enthalten kaum Fett und machen satt.

Für eine gesunde Ernährung ist ausreichendes Trinken äußerst wichtig. Dabei sollte auf die richtigen Getränke geachtet werden, um eine Gewichtszunahme zu vermeiden. Ungesüßten Tee, Saftschorlen, Light-Produkte und Mineralwasser sind im Vergleich zu Softdrinks und Säften kalorienarm.

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EU: Zucker in Fruchtsäften soll verboten werden

1. Oktober 2010

Nicht wenige Menschen denken, dass sie ihrem Körper mit Fruchtsäften etwas Gutes tun. Doch etliche Säfte, die man im Handel erhält sind meist voller Chemie und vor allem voller Zucker. Beim Abnehmen sollte man Saft also generell weglassen oder nur ein Glas am Tag reinen Saft trinken.

Fruchtsäfte sind also versteckte Kalorienbomben, die schon manche Diät unwissentlich zunichte gemacht haben. Eine Regelung der Getränkehersteller macht das Ganze noch bedenklicher. Seit 2001 gibt es die Regelung, dass Hersteller bis zu 15 Gramm Zucker pro Liter hinzusetzen können, wenn die Früchte wegen schlechten Wetters oder ähnlichem nicht süß genug waren. In solch einem Fall müssen sie den Zuckerzusatz nicht einmal im Zutatenverzeichnis angeben!

Die Europäische Kommission hat sich nun dieses Problems angenommen und will Zucker in Fruchtsäften in Zukunft vollständig verbieten. Dann sollen nur noch Nektare und Fruchtsaftgetränke mit einem hohen Wasseranteil Zucker beinhalten dürfen und von denen sollte man eh im Rahmen einer gesunden Ernährung die Finger lassen.

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Das Nestlé-Ernährungsstudio – Ein Blick hinter die Fassade

10. September 2010

So langsam scheint es zum Glück bei vielen Verbrauchern anzukommen, dass etliche der großen Lebensmittelkonzerne bei all ihrer schön klingenden Werbung nicht vorrangig um die Verbesserung der Ernährungsgewohnheiten der Menschen, sondern um die Maximierung des Verkaufsvolumens und des Unternehmensgewinns besorgt sind.

Sie locken uns mit Wellness- oder Bio-Produkten und versprechen dadurch ein gesünderes Leben, doch in Wirklichkeit steckt hinter vielen der wohlklingenden Namen nur wieder ein unnatürliches Laborprodukt, das mit Inhaltsstoffen zubereitet ist, die im Verdacht stehen oder sogar nachweislich krank und dick machen.

Besonders kritisch ist das Beispiel des Lebensmittelkonzerns Nestlé, der online ein Ernährungsstudio (unter http://ernaehrungsstudio.nestle.de) anbietet und gerade kräftig dafür die Werbe- und PR-Trommel rührt. Dort soll man sich zu gesunder Ernährung und Lebensweise oder zu Sport informieren und auch für die Kinder gibt es einen eigenen Bereich unter Nutrikid.de

Sicher ist es eine lobenswerte Initiative des Unternehmens, so massiv in den Aufbau und die Vermarktung eines Portals zur Aufklärung über Ernährung zu investieren. Doch scheinbar ist Nestlé bei der Produktion der eigenen Lebensmittel nicht ganz so ehrgeizig, wie bei der Ernährungsberatung im Internet.

Viele Lebensmittel des Konzerns enthalten Fette, Zucker oder andere Zusatzstoffe, deren Kosum in höheren Dosen von Ernährungsexperten als kritisch angesehen wird. Die Organisation Foodwatch berichtet hier von einer Maggi Tütensuppe (Maggi gehört auch zum Nestlé Konzern). Hier ein Zitat aus der Kompaktinfo von Foodwatch:
“Die Tütensuppe warb: „Ohne Zusatzstoff Geschmacksverstärker“. Sie enthielt jedoch glutamathaltigen Hefeextrakt, der als Geschmacksverstärker eingesetzt wird, aber nicht als solcher gekennzeichnet werden muss.”
Dieses Produkt wurde dann im September letzen Jahres aus dem Sortiment genommen.

Und auch das Produkt Fitness Fruits steht wegen des hohen Zuckergehalts von 35% in der Kritik. Auch die auf der Packung verwendete typische Portionsangabe von 40 Gramm pro Mahlzeit, halten viele Kritiker für unpassend, da die Verbraucher in der Regel größere Mengen zu einer Mahlzeit verzehren. Insofern würden sich die Nährwertangaben auf eine Portionsgröße beziehen, die so in der Realität nur von den wenigsten Verbrauchern konsumiert wird.

Aber auch in anderen Bereichen, hat es Nestlé geschafft, sich prominente Kritiker auf den Plan zu rufen. Zu nennen wäre dann noch der Einsatz von genmanipultierten Zutaten (laut Greenpeace) , auch in Babynahrung, die Wasser-Politik des Konzerns in den ärmeren Ländern und und und. Dort kaufen sie laut AG Friedensforschung gezielt Wasserquellen auf und jeder, der dort an Wasser will, muss zahlen. Für die armen Länder, in denen frisches Wasser eh schon Mangelware ist, ruinös.
Anfang diesen Jahres wurde von Greenpeace herausgefunden, daß Nestlé in Kit-Kat Palmöle verwendet, die von einem Hersteller stammen, der auch Urwälder roden lässt. Hier ein Video einer Protestaktion von Greenpeace bei der Hauptversammlung des Unternehmens.

Es wird Zeit, dass wir alle beim Lebensmittel-Kauf mehr die Augen auf machen und uns mit dem auseinandersetzen, was wir essen. Die Chemie im Essen ist nämlich ein Hauptproblem, warum vielen das Abnehmen so schwer fällt. Also, lieber selber und frisch kochen und auf die Fertigprodukte verzichten!

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