Zu schnelles Essen erhöht erwiesenermaßen die Kalorienzufuhr und ist einer der Hauptgründe für Übergewicht. Das Hungergefühl wird durch das “Schlingen” ausgetrickst und man isst viel mehr als man eigentlich bräuchte.
Um dem vorzubeugen haben Wissenschaftler nun das sogenannte Mandometer entwickelt. Diese kleine Waage schiebt man einfach unter seinen Teller. Das Gerät berechnet dann die ideale Esskurve und misst beim Essen die eigene. Weichen beide Kurven zu stark voneinander ab, ertönt ein Warnsignal und man wird aufgefordert langsamer zu essen.
Eigentlich wurde die Waage für fettleibige Kinder und Jugendliche entwickelt, doch im Prinzip ist es auch eine gute Idee für Erwachsene…
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Ach ja, neue Diät-Ideen sind schon immer wieder erstaunlich. Jetzt schwappt ein neuer Trend zu uns herüber und zwar das sogenannte Forking, was im Prinzip nichts anderes heißt als “mit der Gabel essen”.
Und darauf baut eigentlich alles auf: Grundgedanken dahinter ist die einfache Regel: morgens essen wie ein König, mittags wie ein Bauer und abends wie ein Bettler. Letzteres erreicht man, indem man ganz einfach abends nur das isst, was mit der Gabel gegessen werden kann.
Dadurch fallen fette Soßen, ungesundes Fleisch und und und automatisch durch das Raster bzw. durch die Zinken, denn Löffel, Messer oder die Finger als zusätzliches Werkzeug sind streng verboten.
Natürlich sollte man auch beim Forking darauf achten, was man genau isst. Erlaubt sind: Hülsenfrüchte, Rohkost, Salate, Eier, in Stücke geschnittenes weißes Fleisch, Meeresfrüchte, Getreideprodukte, Fisch etc.
Und dann gibt es noch die tolle Variante für besonders Hartgesottene: Beim sogenannten Extreme-Forking isst man abends nur das, was nur mit einer Gabel zubereitet werden kann…
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Dass kurzfristige und radikale Diäten auf Dauer keinen langfristigen Erfolg bringen, wissen wir schon lange. Am besten ist es generell seine Gewohnheiten zu ändern, das heißt bei der Ernährung und der Bewegung. Klar, dass langes Sitzen vor dem Fernseher hier kaum förderlich ist.
Dies hat nun auch eine offizielle Studie bestätigt. Wer täglich weniger fernsieht, verbraucht über 100 Kalorien mehr. An der Studie nahmen Personen teil, die leicht bis stark übergewichtig waren und täglich im Schnitt fünf Stunden vor dem TV verbrachten.
Eine Zeitschaltuhr knipste nun das Gerät nach der Hälfte der gewohnten Zeit aus. So waren die Probanden gezwungen sich mit anderen Dingen zu beschäftigen. Sie räumten auf, gingen in den Garten oder fingen an Sport zu machen. Meist wurde die Zeit durch deutlich mehr Bewegung gefüllt als normal.
Was sagt uns das Ganze? Der erste Schritt hin zu einem normalen Gewicht ist es, die eigenen Gewohnheiten zu verändern, denn Übergewicht ist fast immer ein Anzeichen für eine falsche Lebensweisen (Krankheit ausgenommen). Und am besten beim TV anfangen…
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Alleine abzunehmen ist häufig mühsam. Schön, wenn man dann jemanden hat, der einen unterstützt, der vielleicht das selbe Ziel hat oder mit dem man sich über alle möglichen Probleme austauschen kann. Wer so jemanden nicht zufällig gerade neben sich sitzen hat, findet im Internet zahlreiche Möglichkeiten um den passenden Diät- oder Fitnesspartner zu finden.
Eine kleines, aber feines neues Portal eignet sich in unseren Augen ganz besonders gut dafür. Wir alle kennen Communities und wir alle kennen Kleinanzeigen. Die Kleinanzeigen-Plattform anounz verbindet beides auf eine sehr persönliche und einfallsreiche Weise.
Der ideale Ort also um sich den passenden Freund zum Abnehmen zu suchen. In den einzelnen Gruppen kann man sich zu diversen Themen austauschen und natürlich auch Angebote und Gesuche aufgeben. Ziemlich sympathisch!
Ach ja, auch das aktuelle Gewinnspiel macht etwas her, denn man kann einfach das gewinnen, was man sich wünscht…
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In Sachen Ernährung haben wir ja schon viel über gute und schlechte Fette gehört, nun haben Wissenschaftler aber herausgefunden, dass diese Aufteilung auch beim Körperfett gilt, nur eben in anderer Zusammensetzung. Wenn es nach den Visionen der Forscher geht, könnte schon bald das körpereigene Fett beim Abnehmen helfen.
Laut neuesten Erkenntnissen ist Fett nämlich nicht gleich Fett. Im Körper gibt es das böse, also das weiße Fett. Dieses tragen die meisten von uns mit uns herum und wollen es dringend los werden. Das weiße Fett sorgt für Erkrankungen und die unschönen Speckrollen. Es sitzt vor allem am Bauch, an den Hüften und den Beinen.
Dann gibt es aber noch das braune, also gute Fett. Dieses speichert nicht Energie so wie das weiße, sondern verbrennt sie. Es sitzt vor allem im Nacken- und Schulterbereich und kommt meist nur zum Einsatz, wenn der Körper einen Wärmeausgleich benötigt, d.h. wenn es sehr kalt ist. Vor allem bei Säuglingen ist dieses braune Fett aktiv.
Wenn es den Wissenschaftlern nun gelingen könnte, das braune Fett zu aktivieren und es auch an anderen Stellen des Körpers zum Einsatz zu bringen, könnte es aktiv zum Abnehmen beitragen. Das Diät-Wundermittel ist allerdings immer noch Zukunftsmusik…
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