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Archiv für September, 2010

Beim Abnehmen auf die richtigen Fette setzen

28. September 2010

Grundsätzlich nimmt man ab, wenn der Körper weniger Energie bekommt, als er verbraucht. Gesundes Abnehmen beginnt also mit Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung. Von einseitigen Diäten sollte man die Finger lassen!

So glauben die meisten Menschen, dass man beim Abnehmen am besten komplett auf Fett verzichten sollte. Dies ist natürlich ein Irrglaube, auch beim Fett kommt es auf das richtige Maß und vor allem die richtige Art von Fetten an.

Vor allem die mehrfach ungesättigten Fettsäuren haben eine wichtige Funktion im Körper: Sie fördern den Fettabbau, hemmen die Fetteinlagerung und erhöhen den Energieumsatz, die Blutfette und die Insulinempfindlichkeit.

Natürlich sollte man sie auch in Maßen einsetzen, aber eben auch im richtigen Verhältnis. Experten empfehlen für einen gute Stoffwechsel, dass ein Gramm Omega-3-Fettsäure auf maximal vier Gramm Omega-6-Fettsäure kommen sollte.

Omega-g-Fettsäure findet man vor allem in Sonnenblume-, Distel- oder Weizenkeimöl, sowie in Soja und in Haferflocken. Bei den Omega-3-Fettsäuren unterscheidet man pflanzliche und tierische Bestandteile: Die tierischen Omega-3-Fettsäuren findet man zum Beispiel in Hering, Makrele und Lachs, die pflanzlichen in Leinsamen, Rapsöl oder Walnüssen.

Natürlich ist das oben genannte Verhältnis für den Normalverbraucher nur schwer zu erkennen. Daher am besten einfach im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung darauf achten, dass man sein Fett aus den oben genannten Lebensmitteln und anderen ihrer Art aufnimmt, das heißt beim Kochen zum Beispiel auf Rapsöl setzen und gut zwei Mal die Woche Fisch wie Lachs essen.

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Studie: Gemeinsam essen hält schlank

24. September 2010

Im letzten Beitrag haben wir uns mit dem Ergebnis einer EU-weiten Untersuchung befasst, nach der wir die dicksten in Europa sind, wohingegen Länder wie Frankreich, wo bekanntlich gerne gegessen wird, auf den hintersten Plätzen landete. Woran liegt das?

Ein wichtiger Grund dafür könnten laut einer aktuellen Studie die Gewohnheiten beim Einnehmen von Mahlzeiten sein. In Frankreich würde nämlich 90% der täglichen Kalorienmenge beim gemeinsamen Essen mit anderen aufgenommen und nur 10% zwischendurch.

In Frankreich wird das Essen nicht selten zelebriert. Sie lassen sich Zeit und tun dies vor allem gemeinsam. Bei uns sind die gemeinsamen Mahlzeiten immer seltener geworden. Oft isst man schnell mal zwischendurch etwas oder alleine vor dem Fernseher. Dadurch nimmt man meist mehr Kalorien auf, als wenn man sich zusammen Zeit lässt. So warten Franzosen auch gerne länger zwischen den einzelnen Gängen, während wir uns beschweren, wenn sie nicht hintereinander serviert werden.

Heißhungeranfälle werden durch den bewussten Genuss von Essen verhindert und meist schlägt man in Gesellschaft weniger zu als wenn man alleine isst. ;-) Fazit: Wir müssen neben gesunder Ernährung und Bewegung auch wieder die soziale Komponente des Essens mehr in den Vordergrund stellen. Naja, zusammen genießen ist doch eh das Schönste!

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Wir Deutschen sind die Dicksten in der EU

21. September 2010

Wir Deutschen rühmen uns gerne mit manchen Dingen in der EU Spitze zu sein, jedoch auf eine Superlative könnten wir im wahrsten Sinne des Wortes verzichten. Nach einer aktuellen Studie gibt es nirgendwo in der EU so viele übergewichtige Menschen wie in Deutschland!

Rund 60% der Bundesbürger sind zu dick. Dies geht aus einer Studie des Europäischen Statistikamts Eurostats über die Stärken und Schwächen der 27 EU-Nationen hervor. Direkt hinter den Deutschen kommen in Sachen Übergewicht die Briten.

Generell kann man jedoch sagen, dass Fettleibigkeit in der EU ein Problem ist: Rund 200 Millionen Erwachsene und 14 Millionen Kinder in der Europäischen Union leiden an Übergewicht. Dementsprechend sterben wir auch an den typischen Wohlstandskrankheiten: Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall. Jedoch ließen sich bis zu 40% der Krebserkrankungen laut WTO durch eine gesündere Lebensweise vermeiden.

Die Experten führen die Fettleibigkeit der Deutschen vor allem auf ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung zurück. Wobei man sagen muss, dass Männer generell weniger gut auf sich achten als Frauen. Die meisten schlanken Frauen hat Österreich, wo nur 20,3% der Frauen zu dick sind, dicht gefolgt von den Französinnen, von denen 21,2% zu viel auf den Rippen haben.

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Volkskrankheit: Rückenschmerzen

20. September 2010

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Wer über Rückenschmerzen klagt, ist längst nicht mehr allein mit dieser Beschwerde. Rechnet man alle Möglichkeiten der Rückenschmerzen – Bandscheibenvorfall, LWS,… – mit ein, leiden 80& der Menschen an diesen unangenehmen Schmerzen.

Auch die Forschung und Medizin hat diesen Schwerpunkt erkannt und mittlerweile könnte man eine ganze Hausapotheke mit Rückensalben füllen. Oftmals ist es jedoch nur bedingt die Wirkkraft der Salben, die Heilung verspricht, als die Art, wie das Gel aufgetragen wird. Denn meistens werden die schmerzenden Körperpartien sanft massiert.

Das auch die Massage wohltuend wirkt, ist längst bewiesen und so eine medizinische Massageliege ist sicherlich ein Traum für Jeden – denn eine Massage kann auch ohne Schmerzen sehr entspannent wirken.
Die Anwendungsgebiete der Massageliege sind breit gefächert. Von physischen Erkrankungen wie Ischias-Schmerzen, Hexenschuss, Bandscheibenvorfall, Durchblutungsstörungen, Fibromyalgie und Gelenkschmerzen bis hin zu psychischen Problemen wie dem BurnOut-Syndrom oder einfach nur zur Entspannung.

Bei der Massage wird mittels Infrarot-Tiefenwärme ein Reiz erzeugt, der die Erweiterung der Blutgefäße mit sich zieht und somit eine bessere Durchblutung fördert.
Da die Haut zudem über Nervenreflexe mit inneren Organen verbunden ist, beeinflusst die Massage nicht nur die Haut und die Muskulatur, sondern auch die inneren Organe und deren Zusammenspiel. Persönliches Angebot & Infos anfordern.

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US-Ärzte erbosen McDonalds durch einen provokanten Spot

17. September 2010

Wir alle wissen, dass Übergewicht und ungesunde Ernährung für viele unserer heutigen gesundheitlichen Probleme verantwortlich sind und dass Fast Food hier bei den meisten eine große Rolle spielt. Darauf wollte auch ein Washingtoner Ärztekomitee hinweisen und zeigte einen provokanten Spot vor der Satire-Sendung „The Daily Show“.

In dem Clip sieht man einen fettleibigen Mann im Leichenschauhaus, der einen angegessenen Hamburger in der Hand hält. Darunter steht der leicht abgewandelte Slogan von MacDonalds „Ich liebte es“. „Ein erhöhter Cholesterinspiegel, erhöhter Blutdruck, Herzinfarkte. Essen Sie heute Abend vegetarisch“, rät eine Stimme.

McDonalds rast nun vor Wut und hat Konsequenzen angekündigt. Der Spot sei bloße Propaganda. Der Konzern vertraue darauf, dass seine Kunden selbst vernünftige Entscheidungen in Sachen Ernährung und Lebensweise treffen können. Nun ja, offenbar gelingt dies nicht den meisten…

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