Dass man sich seinen eigenen virtuellen Trainer nach Hause holen kann, kennen manche ja bereits von Konsolen wie der Wii von Nintendo. So langsam entdecken auch immer mehr Online-Portale diese Fitness-Möglichkeit für sich und bieten virtuelle Trainer an.
Der Vorteil zum Fitness-Studio: Man ist zuhause, spart sich den Weg ins Fitness-Studio und ist vor allem nicht den Blicken der anderen beim Training ausgesetzt. Zudem zahlt man bei den Online-Portalen meist nur einmal und kann das Training dann beliebig oft wiederholen.
So findet man zum Beispiel auf fitkurs.de eine große Anzahl an Fitnessvideos. Ein Trainer erklärt einem die Übungen ganz genau, macht sie vor und man selbst steigt einfach ein, wann immer und wo immer man möchte.
Dazu gibt es noch jede Menge Tipps zu Ernährung und Wellness, Trainingspläne, Tests welcher Fitnesstyp man ist und und und. Für alle, die mit dem Sport zuhause anfangen wollen, ein guter und günstiger Einstieg. So ist man dann auch gleich motivierter im Alltag mal zu Fuß zu gehen statt mit dem Auto zu fahren oder den Aufzug links liegen zu lassen.
Wer sich richtig ernährt, braucht keine Diät. Klar nervt der Spruch und uns gehts es natürlich auch anders. Denn der Bürojob in dem man sich wenig bewegt, lässt auch schon kleine Ernährungssünden direkt auf die Hüften wandern. Doch was viele vergessen ist, daß es nicht nur auf die richtigen Nahrungsmittel, sondern auch auf die richtige Lagerung und Zubereitung ankommt.
Denn Obst und Gemüse, daß falsch gelagert wird, verliert schnell wertvolle Vitamine und Inhaltsstoffe, genau wie bei einer unangebrachten Zubereitungsmethode. Aber auch beim Einfrieren der Lebensmittel und beim Einfrieren von Gemüse, kommt es auf die richtigen Materialien an. Den zum Einfrieren braucht man ein passendes Lebensmittel und passende Einfriertüten oder Schachteln.
Deshalb haben wir uns einmal mit der Toppits Geschmacks-Akademie beschäftigt, die auch einen eigenen Kanal mit Videos bei Youtube betreibt und dort per Video von und mit TV-Koch Andreas C. Studer und seiner Assistentin Ina, Haushaltstipps präsentiert. Zum Beispiel, wie man frisches Basilikum haltbar machen kann:
Dabei werden natürlich auch neue Produkte vorgestellt. So zum Beispiel die neuen Toppits Gefrierbeutel mit dem bekannten Gefrierbrand-Schutz. Im Gegensatz zu anderen Gefriertüten von No-Name-Anbietern, haben die Toppits Gefrierbeutel aber einen Standboden und eine extra große Öffnung, so daß man endlich beide Hände zum einfüllen benutzen kann und nicht immer mit einer Hand die Tüte festhalten muss.
Auch der Toppits Alu-Folie merkt man den Qualitätsunterschied an. Durch die Wabenstruktur ist die Alu-Folie deutlich reißfester als andere Folien und es ist wirklich ausreichend eine Lade Folie zu verwenden, wo man sonst aus Sicherheitsgründen vielleicht eine doppelte Lage der billigeren Folie aus dem Supermarkt verwendet. Auch die Frischhaltefolie lässt sich durch Innovationen, wie den Anfangfinder besser verwenden. Und durch die Zufriedenheitsgarantie kann man die Produkte bis zu zwei Monate nach dem Kauf wieder an Toppits zurücksenden.
Wer das übrigens mal selbst probieren will, kann sich kostenlose Probepackungen zusenden lassen. Jede Woche gibts zweihundert Stück davon bei Toppits. Jetzt zum Angebot.
Und schon wieder ein Diät-Konzept, das nach und nach von immer mehr Menschen ausprobiert wird. Das Prinzip der sogenannten Intervall-Diät, in Fachkreisen auch Intermettiertes Fast genannt, ist ziemlich einfach: An einem Tag darf man essen, was man will, am nächsten muss man dafür fasten. Dieser Rhythmus wechselt sich so lange ab, bis man genug abgenommen hat.
Während bei diesem Konzept der Esstag zum wahren Genuss wird, darf man am Fastentag nur Wasser und ungesüßte Tees zu sich nehmen, also seinem Körper keine Kalorien zuführen. Für die Intervall-Diät braucht man also einen extrem starken Willen. Daher sollte man diese Variante nur für sich wählen, wenn sie zu einem passt, denn nicht jeder schafft es, einen Tag lang nichts zu essen.
Durch die Fastenpause ist der Körper gezwungen auf seine Fettreserven zurückzugreifen und sein Zuckerdepot abzubauen. An diesem Tag sollte der Stoffwechsel unbedingt mit leichtem Sport wie Yoga angekurbelt werden.
Natürlich werden der Intervall-Diät wieder etliche zusätzliche Wunder wie ein Anti-Aging-Effekt nachgesagt. Davon ist jedoch noch nichts bewiesen. Fazit: Für diese Diät muss man wirklich der Typ sein. Ausprobieren schadet jedoch nicht.
Es ist ein wirklich alter Trick, den jedoch anscheinend immer noch sehr wenige Menschen anwenden. Vor jedem Essen sollte man am besten zwei Gläser Wasser trinken, dann ist der Magen gefüllt und man ist schneller satt. So einfach und so kostengüntig ist das.
Dies hat nun auch eine aktuelle Studie aus den USA bewiesen: 48 Probanden mit einer kalorienreduzierten Diät wurden dafür in zwei Gruppen eingeteilt. Die einen tranken vor jeder Mahlzeit zwei Gläser Wasser, die anderen nicht. Nach zwölf Wochen war das Ergebnis deutlich, die Wassertrinker hatten rund acht Kilo abgenommen, die Nicht-Wassertrinker lediglich fünf.
Pro Mahlzeit nehme man mit dem simplen Trick bis zu 90 Kalorien weniger auf. Durch das Wasser hört man früher auf zu essen und zudem ist es noch gut für den Körper. Also, her mit der Vorspeise Wasser!
Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse lehnen 40% der Kinder Gemüse komplett ab und bevorzugen am liebsten Pommes, Pizza und Burger. Dass Kinder am Essen herummäkeln ist natürlich völlig normal, jedoch essen viele Kinder heutzutage überhaupt nichts gesundes mehr.
Experten raten Eltern dazu die Kinder so früh wie möglich an eine gesunde Ernährung zu gewöhnen. Selbst Kochen mit frischen Zutaten ist hier ein Muss. Dabei soll man die Kinder ruhig mithelfen lassen, denn dadurch trauen sie sich meist eher an unbekannte Sachen heran.
Die Essgewohnheiten, die man von klein auf lernt, behält man meist ein Leben lang. Die Folgen von dieser falschen Einstellung zum Essen sind Übergewicht, gesundheitliche Probleme oder Depressionen. Hier sind natürlich auch die Eltern selbst gefragt, denn wenn sie gesund essen, tun dies die Kinder meist eher auch.
Das gemeinsame Essen spielt dabei auch eine große Rolle. Laut der Umfrage passiert dies jedoch in jedem vierten deutschen Haushalt nicht. In jedem Fünften fehlt sogar komplett die Zeit zu kochen.