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Archiv für Januar, 2010

Wie notwendig ist eine Diät bei Diabetes?

29. Januar 2010

Die sogenannte Zuckerkrankheit Diabetes ist wohl eine der Zivilisationskrankheiten unserer Zeit. Begünstigt durch eine ungesunde Lebensweise, falsche Ernährung und zu wenig Bewegung breitet sie sich rasend schnell aus, so dass mittlerweile sogar etliche Kinder darunter leiden.

Doch wie ernähre ich mich richtig im Falle von Diabetes? Muss ich in jedem Fall auf eine strenge Diät setzen?

Früher waren sich alle Wissenschaftler einig, dass Zuckerkranke auf jeden Fall auf bestimmte Lebensmittel verzichten sollten. Vor allem bei Kohlenhydraten und Zucker hieß es am besten vermeiden.

Doch inzwischen ist die Forschung weiter und man weiß nun, dass Diabetiker zwar auf ihre Ernährung achten sollten, doch nicht so streng wie früher geraten. Vor allem Zucker darf in kleinen Mengen ruhig konsumiert werden, denn heute ist klar, dass es nicht auf allgemeine Empfehlungen ankommt, sondern ganz individuell wie der Körper die Stoffe verarbeitet.

Diabetiker sollte sich also nicht an allgemeine Diät-Pläne halten, sondern sich von einem Fachmann nach Tests einen individuellen Ernährungsplan aufstellen lassen.

In erster Linie gilt: Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig (dies gilt natürlich auch allgemein, damit es gar nicht erst zu Diabetes kommt) und vor allem eine positive Einstellung zum Leben.

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Das Mandometer – Eine Waage kontrolliert das Esstempo

26. Januar 2010

Zu schnelles Essen erhöht erwiesenermaßen die Kalorienzufuhr und ist einer der Hauptgründe für Übergewicht. Das Hungergefühl wird durch das “Schlingen” ausgetrickst und man isst viel mehr als man eigentlich bräuchte.

Um dem vorzubeugen haben Wissenschaftler nun das sogenannte Mandometer entwickelt. Diese kleine Waage schiebt man einfach unter seinen Teller. Das Gerät berechnet dann die ideale Esskurve und misst beim Essen die eigene. Weichen beide Kurven zu stark voneinander ab, ertönt ein Warnsignal und man wird aufgefordert langsamer zu essen.

Eigentlich wurde die Waage für fettleibige Kinder und Jugendliche entwickelt, doch im Prinzip ist es auch eine gute Idee für Erwachsene…

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Ernährungsmanager – Mit Software abnehmen?

22. Januar 2010

ErnährungsmanagerSich im heutigen Dschungel der Lebensmittel zurecht zu finden ist wirklich nicht einfach. Die meisten Menschen in der westlichen Welt leiden an Übergewicht, weil sie das Falsche essen, weil sie es nicht besser wissen oder weil sie sich von der Lebensmittelindustrie an der Nase herumführen lassen. Doch das muss nicht sein, wenn man anfängt sich ein wenig mit dem, was man isst, zu beschäftigen.

Ein gutes Hilfsmittel kann dabei heutzutage das Internet bzw. der Computer sein. Wir haben euch hier ja bereits das eine oder andere Tool vorgestellt, mit dem das möglich ist. Es geht aber auch kostengünstiger und zwar mit einer einfachen Software. Davon gibt es inzwischen auch einige, aber wir wollen das Prinzip hier mal an einer, und zwar dem sogenannten “Ernährungsmanager” verdeutlichen.

Der Ernährungsmanager ist im Grunde eine leicht zu bedienende Software für jeden, der abnehmen möchte oder auf seine Ernährung achten muss. Die Ernährungssoftware enthält ein interaktives Ernährungstagebuch und gibt beim Protokollieren eine direkte Rückmeldung durch die Kalorien-Ampel.

Durch umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten erfährt der Anwender, in welchen Nahrungsmitteln versteckte Fette und Kalorienbomben lauern und ob er sich gesund ernährt. So schafft man sich einen schnellen und einfachen Überblick, über das, was man täglich zu sich nimmt. Dabei wird so manchem bestimmt ein Licht aufgehen!

Als besonderes Extra ist die Auswertung auch noch so konzipiert, dass man sie bei Bedarf direkt einem Ernährungsberater vorlegen kann. Also, anfangen sich mit Lebensmitteln zu beschäftigen!

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Wiedergeboren – eine alte Heilpflanze gewinnt an neuem Glanz

20. Januar 2010

AroVera Trinkgel

AroVera Trinkgel

Lange Zeit schlummerte sie in der Vergessenheit und war vielen Menschen nicht bekannt, nun wird sie als neue Größe wiedergeboren und präsentiert sich in modernem Gewandt. Das Team von DocVital hat sich mit der Aronia Beere an einer jahrhundertealten Heilpflanze bedient, die in Deutschland bisher nur echten Kennern ein Begriff war. In dem neuen AroVera Trinkgel schafft die Aronia Beere gemeinsam mit Aloe Vera eine Komposition, die die menschlichen Abwehrkräfte stärkt und der individuellen Gesundheit Schutz spenden kann. Die Aronia, die auch als Apfelbeere bekannt ist, präsentiert sich als eine Pflanze, die lange Zeit von den Menschen unterschätzt wurde, heute jedoch populärer ist als man über Jahre hinweg glauben mochte. Dabei liegen die Stärken der Aronia bei den inneren Werten, die durch einen hohen Anteil von Vitamin C und Folsäure an Gewicht gewinnen. Die Aronia ist eine kleine Energiebeere, die vielseitiger und wichtiger für den menschlichen Körper kaum sein könnte.
Als Zusatz entwickelt sich die Aronia Beere in dem AroVera Trinkgel zum modernen Fitmacher, der durch Kreativität zum Leben erweckt wurde. Dabei ist das AroVera Trinkgel von DocVital ein Fitnesstrunk mit Format, denn er stärkt die menschlichen Abwehrkräfte und schafft Vielseitigkeit und Energie, wo sie wirklich gefragt ist. Mit dem neuen Produkt zieht DocVital alle Register und setzt in allen denkbaren Belangen auf Qualität. Aus genau diesem Grund darf sich das hochwertige Trinkgel auch mit dem vielseitigen Biosiegel schmücken.
Da die menschliche Gesundheit aber auch immer mit neuen Chancen und vielseitigen Perspektiven verbunden ist, ermöglicht DocVital mit den AroVera Produkten engagierten Menschen einen zusätzlichen Verdienst. Als AroVera Berater können Männer und Frauen, ganz gleich ob berufstätig oder Hausfrau, die eigene Haushaltskasse aufbessern und individuellen finanziellen Spielraum schaffen. Es ist ein Konzept das ankommt und das nun einmal auch in diese Zeit passt. Mehr Informationen erhalten Sie direkt bei arovera.com

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Die Jesus-Diät – Speisen wie der Heiland

19. Januar 2010

Essen by kyzUnd noch eine kuriose Diät-Idee: In den USA (wo auch sonst? ;-) ) sorgt sie gerade für Furore und findet dort immer mehr Anhänger. Das Prinzip? Iss das, was Jesus gegessen hätte, und du bleibst schlank und gesund.

Ein Mediziner aus Florida, Don Colbert, hat das Ganze “verzapft”. In seinem Buch “Was würde Jesus essen?” will er die Leute zu einem bewussteren Umgang mit der Nahrung animieren. Das Kuriose dabei ist, im Großen und Ganzen hat er auch recht, nur wirkt der Aufhänger mit Jesus hierzulande doch etwas merkwürdig.

Wein, Fisch und Brot spielen in der Bibel ja bekanntlich eine große Rolle. Eigentlich darf man alles essen, was die Menschen im Heiligen Land zu Jesus Zeiten verspeist haben. Und so setzt sich das Buch im Grunde aus Rezepten, die an die Bibel angelehnt sind, und bäuerlicher Kost zusammen: Hülsenfrüchte, viel Fisch, viel Wasser, ein wenig Wein, wenig Fleisch, Olivenöl, Trauben, Früchte und Gemüse der Saison etc.

Das alles deckt sich mit heutigen Ernährungsempfehlungen. Und noch etwas sollen die Menschen aus Colberts Buch lernen: Sich wieder Zeit für das Essen nehmen und es zelebrieren. Es geschehen noch Zeichen und Wunder!

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