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Archiv für Oktober, 2009

Kaugummikauen unterstützt das Abnehmen

30. Oktober 2009

Kaugummi abnehmen by Alessandro VernetEine aktuelle Studie belegt es mal wieder: Kaugummikauen ist gar nicht so schädlich wie man uns als Kind immer weiß machen wollte! Den Wissenschaftlern der University of Rhode Island zufolge kann Kaugummi beim Abnehmen helfen.

Wer regelmäßig mindestens 20 Minuten am Stück auf einem zuckerfreien (!) Kaugummi herumkaut kann bis zu 200 Kalorien täglich weniger zu sich nehmen!

Offenbar werden durch das Kaugummikauen Nerven im Kiefer stimuliert, die entsprechende Signale ans Gehirn senden. Folge, man fühlt sich länger satt und denkt auch nicht so schnell wieder an Essen.

Laut den Forschern soll das aber noch nicht alles sein: So erhöhe Kaugummikauen die Konzentrationsfähigkeit und Stress wird abgebaut. Fast alle Teilnehmer der Studie gaben zudem an sich fitter zu fühlen.

Na dann, häufiger kraftvoll zubeißen! ;-)

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Wissenschaftler auf der Suche nach der Formel zum Schlanksein

29. Oktober 2009

Erlanger Forscher haben in diesen Tagen eine bundesweite Studie gestartet um dem Geheimnis der Schlankheitsformel endgültig auf die Spur zu kommen.

Dabei werden in ganz Deutschland rund 500 Männer und Frauen regelmäßig befragt und untersucht. Voraussetzung: Sie mussten mindestens 10% ihres Körpergewichts abgenommen haben und, jetzt kommt das Wichtigste, ihr Gewicht nach dem Abnehmen mindestens ein Jahr lang halten.

Den Wissenschaftlern geht es hierbei nicht darum, wie man abnimmt, sondern wie man schlank bleibt. Was sind die besten Motivationen? Was sind die besten Gerichte? etc.

Zugleich wird ein Deutsches Gewichtskontrollregister nach US-amerikanischem Vorbild aufgebaut.

Hoffen wir also auf baldige interessante Ergebnisse!

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Wie esse ich ohne Chemie?

28. Oktober 2009

Aktuelle Studien belegen es mal wieder, die fast schon omnipräsenten chemischen Zusätze in den Lebensmitteln sind zum großen Teil mit für die Fettleibigkeit verantwortlich. Eine wichtige Voraussetzung um dauerhaft gesund abzunehmen ist es daher sich genau mit den Lebensmitteln auseinander zu setzen. Und das geht immer noch am besten, wenn man selbst kocht.

Denn nur so weiß ich, was am Ende auch in meinem Essen drin ist. Befreit euch von Vorurteilen, dass gesund kochen teuer und aufwendig ist. Auf Dauer ist es sogar günstiger und viele Saucen, Suppen und Co. kann man in fast der selben Zeit zubereiten, in der man sich ein Pülverchen einrührt.

Doch wie erkenne ich Chemie in den Lebensmitteln im Allgemeinen? Das ist heutzutage gar nicht mehr so leicht. Eine ganz einfache Regel lautet hier: Esst nichts, was eure Urgroßmutter nicht als Nahrung erkannt hätte! Klar, gab es so manche Sachen damals noch nicht. Doch das Schnitzel für den Toaster oder “Fünf-Minuten-Pulver” hätte sie bestimmt nicht als Lebensmittel erkannt, im Gegensatz zu so manchen exotischen Früchten etc.

Ein kleiner Blick auf die Zutatenliste kann einem auch so manches sagen: Meidet am besten Lebensmittel und Zutaten, die ihr nicht kennt, die ihr nicht einmal aussprechen könnt oder mehr als fünf  Komponenten haben (es sei denn natürlich es handelt sich um Dinge, die auch tatsächlich reingehören wie versch. Gemüse etc.). Ach ja, und vor allem: Achtung bei fructosereichem Maissirup!

In der nächsten Zeit werden wir euch hier mal einzelne kleine Chemiefallen genauer erläutern: z.B. Hefeextrakt oder Zitronensäure, klingt natürlich, sind sie aber nicht…

Diät-Fallen ,