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Archiv für Mai, 2009

Natürliches Gleichgewicht mit basischer Ernährung und Körperpflege

26. Mai 2009

Eine gesunde Ernährung und eine gute Körperpflege sollten zum Alltag gehören. Manchmal erlaubt es die Zeit oder der Stress jedoch nicht, genau auf die Ernährung zu achten. Dies bringt ernsthafte Erkrankungen mit sich. Durch eine basische Ernährung kann man den Körper jedoch wieder ins Gleichgewicht bringen.

Übersäuerung im Körper

Ein Großteil der Menschen leidet bereits an der sogenannten Übersäuerung. Der Körper kann viele Stoffe der normalen Ernährung nicht abbauen und lagert diese als Schlacke ins Bindegewebe aus. Daraus können Bindegewebsschwäche, Arthrose, Rheuma und andere chronische Krankheiten folgen. Im medizinischen Bereich wird die Übersäuerung des Körpers Azidose genannt. Bevor diese Krankheit massive Schäden im Körper anrichtet, sollte man selbst etwas unternehmen. Die säurebildende Ernährung muss auf eine gesunde basische Ernährung umgestellt werde, oder mit dieser kombiniert werden. Besonders empfehlenswert ist dabei, viel frisches Obst und Gemüse zu essen, wie Rettich, Fenchel, Hagebutten und Soja-Produkte. Obwohl man annehmen könnte, dass Obst und Gemüse wegen der Fruchtsäure auch als saures Nahrungsmittel eingestuft werden, gehören die frischen Lebensmittel zu den basischen Produkten. Meiden sollte man dagegen tierische Produkte. Vielmehr sind die tierischen Eiweiße mit pflanzlichen Eiweißen zu ersetzen.

Basische Körperpflege zum Schutz

Der optimale pH-Wert im Körper ist leicht alkalisch und sollte auch bei der Ernährung reflektiert werden. Deshalb sollte man nie mehr als 25 Prozent säurebildende Nahrungsmittel zu sich nehmen. Nur mit zusätzlichen basischen Lebensmitteln entsteht ein ausgeglichener Säuren-Basen-Haushalt im Körper, der zu einem gesunden Wohlbefinden führt. Im Shop von Proernaehrung.de findet man viele Produkte, die eine basische Ernährung unterstützen. Oft ist es auch wichtig, die Körperpflege basisch zu orientieren, da zu aggressive Reinigungsmittel Schaden auf der Haut anrichten können. Vor allem empfindliche Haut sollte basisch behandelt werden. Sogar die alten Römer und Griechen wussten die basische Körperpflege zu schätzen. Eine basische Körperseife oder -lotion bedeutet jedoch nicht nur eine milde Pflege, sondern auch eine gründliche Reinigung der Haut. Die Poren werden dabei geöffnet und die Haut kann wieder atmen. Der mikrobiologische Abwehrschutz der Haut wird nicht zerstört, sondern durch die Produkte von Proernaehrung unterstützt. Im Shop findet man außerdem alle wichtigen Informationen zur basischen Körperpflege und zu den wichtigsten Ernährungsgrundregeln.

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Zellamare Base – begleitend zu jeder Diät

26. Mai 2009

Jeder kennt das Problem. Bei Diäten wird in der ersten Phase rasch abgenommen, dann geht es deutlich langsamer voran. Meist kommt es zum Gewichtsstillstand und damit zur “Diätkrise”. Die Ursache für die Verlangsamung des Gewichtsabbaus liegt hauptsächlich in einer natürlichen Selbstregulation, mit dem der Körper einen allzu raschen Gewichtsabbau verhindert. Bei Diäten entstehen durch den Fettabbau Säuren. Diese Säuren haben die Eigenschaft, den weiteren Fettabbau zu bremsen, so dass das Abnehmen erschwert wird. Zellmare Base® neutralisiert überschüssige Säuren und hilft damit auf natürliche Weise, den Kreislauf der Diätkrise zu verlassen.(1)

Zellmare Base® ist eine basische Nahrungsergänzung mit Kalium- und Magnesiumcitrat, den natürlichen Basen aus Obst und Gemüse. Es hat einen lang anhaltenden basischen Effekt, und ist frei von Zucker Damit ist es speziell für Diäten gut geeignet. Die Anwendung ist denkbar einfach: Während der Diätphase täglich einen gestrichenen Messlöffel in heißem oder kaltem Wasser oder Fruchtsaftschorlen auflösen und trinken. Zellmare Base® hat einen angenehm frischen, zitronigen Geschmack.

Kann man die Säureausscheidung während der Diät messen?
Überschüssige Säuren werden vom Körper teilweise über den Harn ausgeschieden. Eine einfache Möglichkeit die Säureausscheidung zu messen, bieten ZELLAMARE-Basenstreifen®. ZELLAMARE-Basenstreifen® werden kurz in den Harn getaucht und zeigen durch eine Farbveränderung an, wie sauer oder basisch die jeweilige Harnprobe ist. Die Skala reicht von hellgelb nach dunkelblau. Alle gelben Werte zeigen eine vermehrte Säureausscheidung an. Empfehlenswert sind mindestens zwei Messungen pro Tag. Ein Ausgleich ist gegeben, wenn tagsüber auch blaue Werte erreicht werden.

Tipp: Der Morgenurin reagiert oft sauer (gelb), weil der Körper nachts versucht, belastende Säuren auszuscheiden. Es empfiehlt sich daher während der gesamten Diätphase eine abendliche Basengabe.

Zellamare Base® unterstützt außerdem den Stoffwechsel
• vor und nach dem Sport (sichert die Leistungsfähigkeit und beschleunigt die Regeneration),
• den Stoffwechsel des Bindegewebes und der Knochen (Cellulite, Osteoporose).

Zellamare Base® (PZN 1217598) und Zellamare Basenstreifen® (PZN 1211845) sind rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich.

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Mangostan gilt als bester Radikalfänger

26. Mai 2009

mangostan-gold-fruchtForschungsergebnisse zeigen: ORAC-Wert der Frucht ist am höchsten

Das Institut für Mangostan und natürliche Antioxidantien hat verschiedene Früchte genauer auf ihren ORAC-Wert untersuchen lassen und erkannt, dass die Mangostanfrucht mit einem Wert von 17.000 pro 100g mit Abstand die höchste antioxidative Wirkung hat.

“Fest steht, dass Früchte und Gemüse über die höchsten ORAC-Werte verfügen”, so Dr. med. Regina Huber, Leiterin des Institutes für Mangostan und Fachärztin für Allgemeinmedizin. “Den höchsten Wert weist nach unseren Ergebnissen mit 17.000 pro 100g die Mangostanfrucht auf und gehört damit zu den stärksten Radikalfängern. Trockenpflaumen haben den zweithöchsten Wert, weisen aber im Gegensatz zur Mangostanfrucht nur 5.770 pro 100g auf. Einen besonders geringen ORAC-Wert hat mit nur 105 pro 100g der Eisbergsalat.”

ORAC steht für “Oxygen Radical Absorbance Capacity”. Der Wert wird durch eine Laboruntersuchung ermittelt. Dabei gilt: Je höher der Wert ausfällt, desto stärker sind die antioxidativen Eigenschaften der Substanz. Die Messmethode wurde vom Nationalen Institut für Altersforschung in Baltimore (USA) in Zusammenarbeit mit dem US-Landschaftsministerium und den Brunswick-Laboratorien entwickelt. Doch warum ist die Aufnahme von Antioxidantien so wichtig?

Radikalfänger unterstützen die Gesundheit Egal, welche Ursache eine Krankheit hervorruft, ein geschwächtes Immunsystem führt verstärkt zur Bildung “Freier Radikale”, die wiederum für chronische Entzündungen sorgen. “Freie Radikale und chronische Entzündungen sind somit die Gesundheitsgefahr Nummer 1″, erklärt Dr. Huber weiter. “Um diese bekämpfen zu können, sollte man dem Körper genügend Radikalfänger (d.h. Antioxidantien) zur Verfügung stellen.”

Nachdem die Wissenschaft die Vorteile der Mangostanfrucht aus Süd-Ost-Asien erkannt hat, kann diese nun auch in unseren Breiten in Form von flüssiger Nahrungsergänzung bzw. als Nahrungsergänzungsmittel erworben werden.

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Omega-3-Fettsäuren können die Blutfette verbessern – Pflanzliches ALA in Kapseln von hohem Nutzen

21. Mai 2009

Die Omega-3-Fettsäuren aus Pflanzenölen und Fischölen spielen in der gesunden Ernährung eine herausragende Rolle. So sind sie für eine Vielzahl von gesundheitsfördernden Eigenschaften bekannt. Unter den pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren hat die Alpha-Linolensäure (ALA), die hoch konzentriert in Leinöl vorkommt, einen besonderen Stellenwert. Gut untersucht sind die positiven Wirkungen von ALA auf Blutdruck und das Herz-Kreislaufsystem und die Knochengesundheit. Eine Studie aus Deutschland berichtet jetzt, dass ALA auch das Profil der Blutfette positiv beeinflussen kann.
Die Forscher aus Kiel haben kürzlich in einer Fachzeitschrift eine Arbeit veröffentlicht, in der sie den Einfluss verschiedener Omega-3-Fettsäuren auf die Fett-Zusammensetzung des Blutes untersucht haben. Im Einzelnen untersuchten sie die pflanzlich Omega-3-Fettsäure ALA und die aus Fischöl stammenden Fettsäuren EPA und DHA. Alle 3 Fettsäuren konnten die Zusammensetzung der Blutfette positiv beeinflussen. Dies kann als eine weitere Erklärung für den kardioprotektiven (Herz schützenden) Effekt dieser Omega-3-Fettsäuren gewertet werden. So gibt es eine Reihe von Studien, die zeigen, dass die in Leinöl konzentriert enthaltene Omega-3-Fettsäure ALA wirksam der koronaren Herzkrankheit vorbeugen kann. Hierfür wird auch die direkte entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. Die aus Kiel stammende Untersuchung zeigt einmal mehr, welch enormes gesundheitliches Potential in den Omega-3-Fettsäuren steckt. Wenn konsequent angewandt, können sie Herz und Gefäße schützen und in vielen Fällen den Einsatz von Arzneimitteln zunächst unnötig machen. Wer auf die Kraft von pflanzlichen Omege-3-Fettsäuren setzt, ist mit ALA gut beraten. Alpha-Linolensäure (ALA) kommt nur in pflanzlichen Ölen und nicht jedoch in Fischöl vor. Leinöl hat von allen natürlich vorkommenden Ölen den höchsten Anteil an Alpha-Linolensäure. Leider kann natives Leinöl schnell durch Oxidationsprozesse verderben und die positiven Eigenschaften einbüßen. In einem patentierten Verfahren ist es Pharmazeuten aus Deutschland gelungen, hoch gereinigtes Leinöl mit einem hohen Anteil an ALA in leicht zu schluckenden Kapseln herzustellen. Diese Kapseln sind als OmVitum® von der Firma Navitum Pharma im Handel. Drei oder mehr Kapseln täglich versorgen den Körper mit ALA und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit von Herz, Kreislauf, Knochen und Gelenken. OmVitum® als Monatspackung (PZN 4604189) oder als günstige 3-Monatspackung (PZN 0262160) ist über Apotheken, Praxis begleitende Gesundheitszentren oder direkt bei Navitum Pharma beziehbar. Bei Bezug via Apotheke sollte darauf hingewiesen werden, dass OmVitum® wegen der einzigartigen Zusammensetzung nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte ausgetaucht werden kann. Jede Apotheke, wie auch jedes Praxis begleitende Gesundheitszentrum können OmVitum® ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei für Kunden und Patienten bestellen. Alle Produkte von Navitum Pharma sind in der Lauer Taxe gelistet.

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Zahnpflege in der Mittagspause – Kleine Tricks erhalten auch im stressigen Berufsalltag die Zahngesundheit

21. Mai 2009

Schnell ein Bissen vom Brot, dazu ein Schluck Kaffee, dann klingelt bereits wieder das Telefon und setzt der Pause ein jähes Ende. An den meisten modernen Arbeitsplätzen prägen Stress und Hektik den Alltag. Wer Zeit für Mahlzeiten zwischendurch findet, hat es oft schwer, für die nötige Zahnpflege zu sorgen. Nicht nur, dass Termine und Arbeitszeiten wenig Zeit dafür lassen, auch die Wahl der Speisen trägt oft nicht zur Zahngesundheit bei. Gab es früher häufig eine Hauptmahlzeit, greifen heutzutage viele Berufstätige auf mehrere kleine Zwischenmahlzeiten aus Fast-Food und süßen Snacks zurück. „Nach kohlenhydratreichen Mahlzeiten sind Zähne besonders gefährdet. Denn der Säuregehalt im Mund steigt an und entzieht dem Zahnschmelz notwendige Mineralstoffe. Zudem fördern zuckerhaltige Nahrungsmittel Bakterien, die für Karies verantwortlich sind“, sagt Dr. Dr. Ralf Luckey, MSc, leitender Zahnarzt am Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatzahnklinik in Hannover (IKH). Dabei tragen bereits wenige nützliche Tipps zur Zahngesundheit bei und sind leicht in den Berufsalltag zu integrieren.

Zwischendurch immer an Mundhygiene denken
Wenn Zeit und Termine es zulassen, empfiehlt sich nach jeder Mahlzeit eine mindestens dreiminütige Reinigung der Zähne. Am besten mit einer fluoridhaltigen Zahncreme und Zahnseide für die Zahnzwischenräume, um auch hier schädliche Speisereste zu entfernen. Viele Arbeitnehmer deponieren heute bereits ganz selbstverständlich ihre Zahnputzutensilien im Waschraum oder in der Toilette des Büros. Wer viel unterwegs ist, kann auf eine handliche Klapp-Zahnbürste zurückgreifen, Zahnpasten und Mundspüllösungen gibt es häufig in Drogerien in praktischen Größen für die Hand- oder Reisetasche. Auf Raststätten oder an Tankstellen lässt sich so leicht auf die Zahnpflege achten. Doch ganz gleich ob unterwegs oder im Büro: Bei Zeitmangel kann auch eine Spülung mit klarem Wasser den Mund bereits von den gröbsten Nahrungsresten befreien. Im Notfall kann auch ein zuckerfreies Kaugummi im Anschluss an die Mahlzeit zur Mundgesundheit beitragen. „Kaugummikauen regt die Speichelbildung an, der PH-Wert im Mund steigt wieder an und die Säurebildung wird vermindert. Dadurch kommt es nicht so schnell zur Entmineralisierung des Zahnschmelzes, Bakterien erhalten keinen Nährboden und Karies kann gar nicht erst entstehen“, so Dr. Ralf Luckey. Außerdem enthält Speichel wichtige Mineralstoffe wie Phosphat, Kalzium oder Fluorid, die maßgeblich zur Zahngesundheit beitragen.

Gesunde Ernährung wichtig für die Zahngesundheit
Notwendige Mineral- und Vitalstoffe liefern Zwischenmahlzeiten aus Obst, Gemüse und Getreideprodukten. Deshalb sollte eher auf diese zahngesunden Lebensmittel zurückgegriffen werden als beispielsweise auf kohlenhydratreiche Weißmehlprodukte oder Süßigkeiten. Zusätzlich regen kauintensive Mahlzeiten mit frischem Obst und knackigem Gemüse wiederum die Speichelproduktion an und sorgen für eine gute Durchblutung des Zahnfleisches. Ebenfalls als hilfreich erweisen sich Getränke wie Mineralwasser und ungesüßte Kräutertees. Sie spülen Speisereste aus den Zahnzwischenräumen. Auf Zigaretten, Kaffee und Alkohol sollte generell verzichtet werden, sie fördern Parodontitis, Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und Karies. „Wer seine Essgewohnheiten entsprechend ändert und im Job versucht, auch zwischendurch ein paar Minuten in die nötige Zahnpflege zu investieren, der leistet bereits einen wertvollen Beitrag zur Zahngesundheit und kann größere Schäden wirkungsvoll verhindern“, sagt Dr. Luckey.

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