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Archiv für April, 2009

Überdimensionierte Portionen machen dick

28. April 2009

Viel zu große Portionen sind eine der Ursachen dafür, dass rund die Hälfte der Menschen in Deutschland übergewichtig ist. Der Teller wird geleert, auch wenn mehr drauf ist, als der Körper braucht. Oft ist das eine Konditionierung aus der Kindheit: Wer hat nicht schon den Satz gehört „Iss Deinen Teller leer, sonst gibt es morgen schlechtes Wetter“? Peggy Reichelt und ihr Team haben Tipps zusammengestellt, die die Portionen ganz automatisch verkleinern.

So können sich Hungrige mit einfachen Tricks bereits vor dem Essen selbst überlisten: Wer den Topf außerhalb seiner Sichtweite abstellt und den Teller in der Küche befüllt, muss für einen Nachschlag aufstehen und isst meistens viel weniger. Dabei statt eines großen, lieber einen relativ kleinen, nicht bis zum Rand gefüllten Teller verwenden – schon verringert sich die Portionsgröße automatisch. Für Getränke sollte entsprechend ein schlankes, hohes Glas genommen werden. Ein Glas Wasser vor dem Essen sättigt. Auch während der Mahlzeit sollte man sich die Zeit nehmen, einige Schlucke Wasser zu trinken – in Ruhe und ohne Besteck in der Hand. Dieser kleine Trick verzögert die Essdauer.

Suppe oder Salat vorweg stillen den Heißhunger. Ein grüner Salat – ohne Käse, Croutons und mit Essig-Öl-Dressing – oder eine kleine Gemüsesuppe auf Brühe-Basis eignen sich gut als Starter. Gemüse und Salat enthalten kaum Kalorien und sättigen durch ihre geringe Energiedichte. Wer bewusst langsam und mit Genuss isst, wird bereits nach einer normalen Portionsgröße satt. Da die Reizübertragung vom Magen ans Gehirn etwa 20 Minuten dauert, stellt sich erst dann ein Sättigungsgefühl ein. Wer sich noch nicht satt fühlt, sollte als Nachschlag lieber zu kalorienarmem Gemüse greifen als zu stärkehaltigen Sättigungsbeilagen wie Pasta, Reis oder Kartoffeln.

Nie direkt aus der Packung essen: Besonders bei süßen oder fettigen Leckereien besteht die Gefahr, dass man die komplette Packung verschlingt. Der Geschmack macht „süchtig“, denn Zucker und Fett sind Geschmacksträger. Umso wichtiger ist es, sich die gewünschte Menge aus der Packung in eine Schüssel abzufüllen und den Rest außerhalb der Sichtweite zu deponieren.

Diät-Fallen ,

Einfach schlank essen mit dem Kalorienkiller-Kochbuch

28. April 2009

Mit dem sensationellen Kalorienkiller-Kochbuch macht es der Berliner Diätassistent Sven-David Müller Übergewichtigen ganz leicht abzunehmen. Im vergangenen Jahr hatte der Berliner Ernährungsexperte und Medizinjournalist das innovative Kalorienkiller-Konzept auf wissenschaftlicher Basis entwickelt und mit dem Buch “Die 50 besten Kalorienkiller” einen Bestseller herausgebracht. Im jetzt vorliegenden Kalorienkiller-Kochbuch zeigt er auf 144 Seiten, wie sich die Kalorienkiller problemlos in den Speiseplan einbauen lassen. Damit schwinden die Pfunde ganz auto”magisch” und kehren nicht mehr zurück. Das Buch ist besonders appetitlich gestaltet und macht Lust auf Kalorienkiller-Rezepte. Müller zeigt auf, wie sich die kalorienkillenden Lebensmittel und Substanzen in eine leckere Schlankküche einbauen lassen. Der beste Kalorienkiller, der gleichzeitig super sättigt, ist Harzer Käse. Dieser Sauermilchkäse ist der fettärmste Käse überhaupt und liefert reichlich sättigendes Eiweiß. Zudem enthält der für die kalte und warme Küche geeignete, mit und ohne Schimmel erhältliche, frische oder gereifte, preiswerte Käse den Kalorienkiller Kalzium und den Jojo-Effekt hemmende Aminosäuren. Zu den Top-10-Kalorienkillern gehören:

- Protein (sättigt und beugt dem Jojo-Effekt vor)
- Capsaicin (erhöht den Energiebedarf)
- Niedriger GLYX (durchbricht den Insulin-Teufelskreis und sättigt)
- Ballaststoffe (sättigen, durchbrechen den Insulinteufelskreis und fördern die Fettausscheidung)
- Niedrige Energiedichte (machen bei geringer Kalorienmenge satt)
- Kaltes Mineralwasser (erhöht den Energiebedarf)
- Aminosäuren (sättigen und beugen dem Jojo-Effekt vor)
- Harzer Käse (sättigt und beugt dem Jojo-Effekt vor)
- Koffein (erhöht den Energiebedarf)
- L-Carnitin und konjugierte Linolsäure (erhöhen den Energiebedarf und die Fettverbrennung, fördern den Muskelanteil und erhöhen den Energiebedarf)

Kalorienkiller sind natürliche Nahrungsinhaltsstoffe, die entweder Hungerattacken oder Schokoladenlust vorbeugen, nachhaltig sättigen, Muskulatur erhalten oder aufbauen helfen, den Stoffwechsel ankurbeln oder die Wärmeproduktion anheizen, den Insulin-Teufelskreis durchbrechen oder die Fettausscheidung sowie Fettverbrennung fördern. Diese Effekte lassen sich durch wissenschaftliche Studien nachweisen. Mit diesem Buch entwickelt sich die Gewichtsreduktion zum Kinderspiel und der Geschmack kommt garantiert nicht zu kurz. Sven-David Müller stellt die wirkungsvollsten Stoffwechsel-Turbos vor, die überschüssige Kalorien verbrennen helfen. Dazu zählen natürliche Nahrungsinhaltsstoffe und Lebensmittel wie Chili, Koffein, Vitamine und Mineralstoffe. Über 140 Rezepte zum Abnehmen und Schlankbleiben sind in dem Kalorienkiller-Kochbuch enthalten. Das Konzept ist genial und einfach: mehr Kalorien verbrennen, statt weniger Kalorien essen. Das Buch beinhaltet als Extra ausführliche Diätpläne für eine, zwei und drei Wochen. Es zeigt anschaulich, dass eine Reduktionsdiät überflüssig ist, denn wer seine Ernährungsweise nach Kalorienkiller-Art gestaltet, kann quälenden Diäten und den überflüssigen Pfunden für immer Ade sagen. Sven-David Müller ist seit 20 Jahren als Diätassistent und seit 10 Jahren als Diabetesberater DDG tätig. Er lebt und arbeitet in Berlin und studiert momentan an der Donau Universität in Krems “Applied Nutritional Medicine”. Er beschäftigt sich seit mehr als 15 Jahren intensiv mit dem Problem von übergewichtigen Menschen und hat Konzepte zur gesunden Gewichtsreduktion wie die “Müller-Diät” entwickelt. Im diesem Jahr bringt Sven-David Müller auch noch das Buch “Die 50 besten Cholesterinkiller” heraus.

Bibliografische Daten: Das Kalorienkiller-Kochbuch, Sven-David Müller, Knaur Verlag, ISBN 978-3-426-64829-2, 14,95 Euro

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Mit Genuss zur Bikinifigur

28. April 2009

skoon-rooibos-teeDer Sommerurlaub ist gebucht – Grund genug schnell bikinifit zu werden, ein paar Kilos purzeln zu lassen und sich rundum wohl zu fühlen. Neben geläufigen Methoden, wie einer kalorienreduzierten Ernährung und Sport, kann der Genuss von Rooibos Tee das Abnehmen unterstützen.

In Südafrika hat Rooibos Tee den Status einer Volksmedizin. Als einzigartige und unbehandelte Form des Rooibos gilt der Wild Mountain Rooibos Tee „Skoon“ aus Südafrika. Dieser ursprüngliche Tee dämpft aufgrund seines feinen, fruchtig-süßen Geschmacks auf gesunde Art und Weise die Lust auf Süßes. Die enthaltenen Flavonoide signalisieren dem Gehirn: Süßes erhalten – der Bedarf ist gedeckt. Zudem bewirkt ein vermehrtes Trinken, dass der Magen schneller gefüllt ist und das natürliche Hungergefühl gehemmt wird. Folglich ist „Skoon“ zur Diätbegleitung sehr gut geeignet. Für eine optimale Wirkung ist es ratsam, mindestens zwei Liter des kostbaren Rooibos Tees täglich zu trinken.

Gesund Abnehmen
Gerade während einer Diät ist es wichtig, den Körper ausreichend mit Mineralstoffen und Vitaminen zu versorgen. „Skoon“ ist besonders reich an Vitamin C und E und in ihm stecken wichtige Mineralien und Spurenelemente in Form von Kalium, Natrium, Kalzium, Magnesium, Zink und Kupfer. Da der Tee koffeinfrei und reizarm ist, kann er zu jeder Tages- und Nachtzeit getrunken werden. Zudem enthält er eine hohe Anzahl an antioxidativen und antiallergenen Wirkstoffen, welche bei Stress, ungesunder Ernährung, UV-Strahlung und Überlastung die freien Radikale in unserem Organismus auffangen und unschädlich machen. Diese einzigartige Kombination sorgt für einen Genuss mit Anti-Aging-Effekt und führt zu einer Unterstützung der Schönheit und Vitalität.

Einzigartige Kostbarkeit
„Skoon“ ist der einzige wild wachsende und per Hand geerntete Berg-Rooibos-Tee der Welt. Während angebauter Rooibos- oder Rotbusch Tee (Afrikaans: „roter Busch“) durch Züchtung immer mehr verändert wurde, verkörpert Skoon (Afrikaans: rein und schön) die ursprüngliche Form dieses Tees. Die Pflanzen, welche in einem Berggebiet, etwa 20 Kilometer von Clanwilliam, in den südafrikanischen Ländereien der Biofarm Jamaka wild wachsen, werden weder gedüngt noch mit Fungiziden gespritzt. Der kostbare Tee wächst deutlich langsamer und gedeiht ganz im Einklang mit der Natur – das macht ihn so einzigartig und wertvoll. „Skoon“ präsentiert sich als einziger Tee im Glas, da dieses Material die Reinheit und Klarheit des Tees ausdrückt und zudem als Trinkglas wieder verwendbar ist.

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BE FIT – Das Gesundheintscoaching

26. April 2009

be-fit-das-gesundheintscoachingDas neue Buch vom Bestsellerautor Dr. Dr. Michael Desphegel. „Be Fit“ ist mehr als nur ein Ernährungsratgeber und Fitnessguide. Mit konkreten Anleitungen und Ernährungstipps zeigt dieses Buch, wie ein gesunder Lebensstil zum täglichen Begleiter wird. „Ganz gleich ob Nachtarbeiter, Vielflieger, Selbstständiger, Angestellter oder Vertriebler – eine ausgewogene Ernährung und ein gesundes Maß an Sport lässt sich in jeden Business-Alltag integrieren.“ so Bestsellerautor Dr. Dr. Michael Desphegel.

Stress, Fastfood und mangelnde Bewegung – die Dickmacher schlechthin, die im Laufe der Zeit gut sichtbare Spuren hinterlassen. Doch der Bauch muss weg! Meist bleibt es bei dieser Erkenntnis. Die guten Vorsätze, etwas mehr Sport zu treiben und sich gesünder zu ernähren, weichen schnell dem gewohnten Alltag.

Dabei ist ein gesunder Lebensstil einfach erlernbar und funktioniert immer und überall. Mit der einzigartigen, wissenschaftlich belegten „2 + 2 und 4“-Formel zeigen die Autoren, wie sich gesunde Ernährung und Fitness auch in einen noch so hektischen Arbeitsalltag integrieren lassen — ganz ohne Diät und Fitnesswahn.

Mit diesem Gesundheitscoaching werden Sie Ihren Lebensstil mit verblüffender Wirkung optimieren und sich schlanker, fitter, jünger und rundum wohler fühlen.

Michael Despeghel, Uwe Nickel
BE FIT! Das Gesundheitscoaching
BusinessVillage Verlag 2009
ISBN: 9783938358917 9,90 €

Die Autoren
Dr. Dr. Michael Despeghel ist Sportwissenschaftler und habilitiert zurzeit an der Universität Gießen. Der Fitness- und Lifestyle-Coach ist Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Männermedizin. Der Bestseller-Autor vermittelt lebensnahe Konzepte, die motivieren und erfolgreich umsetzbar sind. Als Redner begeistert er durch Vorträge, die Herz und Verstand ansprechen.

Dr. Uwe Nickel studierte Sport, Psychologie und Philosophie in Heidelberg und Erlangen. Nach seiner Doktorandentätigkeit bei der BASF AG war er fünf Jahre lang Gesundheitsreferent im BKK-Landesverband Hessen. Von 1998 bis 2004 war er Geschäftsführer der BKK Team Gesundheit GmbH, seit 2006 ist er koordinierender Gesundheitsmanager im Bereich HSE bei der E.ON Energie AG in München.

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Essen, wann und so viel mein Körper will

26. April 2009

Es ist wieder soweit: Der Frühling kommt, die Blumen blühen, die Hüllen fallen; nicht ganz, aber zum Leidwesen vieler Frauen und Männer doch so sehr, dass die ungeliebten Pölsterchen nicht mehr mit langen Pullovern und Hosen kaschiert werden können.
Also ran an den Speck: Sport treiben, verschiedene Diäten ausprobieren, Süßigkeiten vom Einkaufszettel streichen. Leider oftmals nur gute Vorsätze vom Jahreswechsel.
Dabei hat die Natur den Menschen mit einer wunderbaren Gabe ausgestattet: Der Intuition.
Sie hilft dabei, das Richtige zu essen, auch wenn es einmal ein Stück Sahnetorte oder ein Schokoriegel ist. „Studien haben nämlich gezeigt, dass Menschen, die intuitiv das essen, wonach ihr Körper verlangt, insgesamt einen niedrigeren Body Mass Index haben und seltener an Herz-Kreislauferkrankungen leiden“, berichtet Tanja Pöpperl im Frauen-Magazin BRIGITTE www.brigitte.de.

Wer dabei einige Dinge beachtet, kann somit von selbst ohne ständige Kontrolle sein Gewicht verringern und halten: Gegessen wird nur, wenn man wirklich Hunger hat. Schließlich erreichen die Gänge zum Kühlschrank aus Langeweile und Frust nur das Gegenteil von dem, was man eigentlich möchte. Das Gefühl sich etwas Gutes tun zu wollen und die Langeweile zu vertreiben.
Wenn sich das Hungergefühl einstellt, sollte man besser vorher überlegen, was man zu sich nehmen möchte, bevor zu irgendeinem nahe liegenden Produkt gegriffen wird. Dadurch lernt man wieder das zu essen, was der Körper auch wirklich braucht.
Wichtig ist es auch, kleinere Gewichtsschwankungen zu akzeptieren, gerade am Anfang sind diese normal. Schließlich ist bei dieser Art Ernährung alles erlaubt, wonach einem gerade ist, es herrschen keine kontrollierten Verbote mehr. Und bekanntlich wird das, was einem immer und überall erlaubt ist, schnell uninteressant.

Eigentlich ist dem Menschen das intuitive Essen in die Wiege gelegt: Kleinkinder essen so viel sie benötigen, sofern man sie denn lässt. Die Übernahme der schlechten Essgewohnheiten der Eltern und zu wenig Bewegung sorgen allerdings schnell dafür, dass der Nachwuchs sich schon früh zu einem „Wonneproppen“ entwickelt: „Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt“ oder „Wenn du jetzt nicht aufisst, gibt es morgen schlechtes Wetter“ sind nur zwei von vielen vermeintlich richtigen Regeln zu den Mahlzeiten. Daher muss das Gespür für die richtige Ernährung häufig neu entdeckt werden.

Allerdings sollte man es auch bei dieser Ernährungsform vermeiden, sich zu häufig von Fast-Food und Fertig-Produkten zu ernähren. Sie haben meist neben ungesunden Zusatzstoffen eine hohe Kaloriendichte bei wenigen Nährwerten. Nicht umsonst gehören die Deutschen zu den dicksten Menschen Europas. Die leckeren Nudeln mit frischer Tomatensoße sind in fast der gleichen Zeit gekocht, wie die zermatschten Ravioli aus der Dose erwärmt. Leckere Rezepte stehen dabei nicht nur in Kochbüchern. Moderne Supermärkte machen es leicht, seinen Gelüsten unter gesunden Aspekten nachzugehen. So bietet der Starkoch Alfons Schuhbeck www.schuhbeck.de seine Rezepte auch auf den Supermarktwaagen von Bizerba www.bizerba.de im Selbstbedienungsbereich und an den Theken an. Man kann sie über den Bonausdrucker ausdrucken und hat direkt eine Einkaufsliste und die Anleitung zum Kochen.
Somit kann sich der Verbraucher nach freier Intuition auch erst im Supermarkt spontan für sein Rezept des Tages entscheiden und wenn dann noch eine Tafel Schokolade im Einkaufswagen landen sollte: Guten Appetit!

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