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Archiv für November, 2008

Ernährung und Diät

28. November 2008

Der Meinungskrieg tobt! Nur eine Umstellung der Ernährung wirkt zum Abnehmen, meinen die einen, eine Diät ist sinnvoll, meinen die anderen. Experten, die den Namen scheinbar verdienen, finden sich in jedem Lager. Die unterschiedlichsten Glaubenssätze werden vertreten – von Kohlenhydraten als Wurzel allen Übels, dann Fette, die zu fliehen es gilt als wäre man der Teufel vor dem sprichwörtlichen Weihwasser. Dabei ist es doch gar nicht so schwer. Eine gesunde Ernährung soll dem Körper die Energie und die Stoffe liefern, die er zum Leben braucht. Eine gesunde Ernährung soll gut schmecken, schließlich isst die Seele mit. Eine gesunde Ernährung soll es erlauben, ein gesundes Gewicht zu halten.
So weit so gut. Was braucht der Körper? Er braucht eine ausgewogene Mischung aus Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten. Alle diese Bausteine sind lebensnotwendig. Dazu braucht er Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.
Eine Faustregel, um ein gesundes Nahrungsmittel zu erkennen ist: je veränderter das Nahrungsmittel ist, je mehr es sich von der ursprünglichen Frucht, dem Korn oder dem Gemüse unterscheidet, desto weniger Vitamine und ursprüngliche Nährstoffe enthält es. Fertiggerichte, Fertigsnacks und andere zubereitete Waren enthalten weit weniger wertvolle Inhaltsstoffe als unveränderte Gemüse, Früchte, Körner oder Leguminosen. Die logische Folge: wer sich gesund ernähren will, muss sich an unveränderte Nahrungsmittel halten, je frischer, desto besser. Auch tiefgekühlt – denn tiefgekühltes Gemüse enthält oft sogar mehr Vitamine als die Ware in der Gemüseabteilung des Supermarkts, weil es gleich nach der Ernte eingefroren wird.
Eine weitere Faustregel ist die Maxime “Fünf am Tag”: also fünf Mal täglich eine Handvoll Obst, Gemüse oder Salat. Wer sich daran hält, hat alle Vitamine die er braucht.
Eine ebenso einfache Binsenweisheit ist die, dass man Fette sparsam und Zucker als Gewürz einsetzen soll. Fette, als mehrfach ungesättigte Fettsäuren, sind lebensnotwendig. Sie enthalten aber eine Menge Kalorien, doppelt so viele wie Kohlenhydrate oder Proteine. Zuviel Fett macht dick, also sparsam damit umgehen. Zucker ist ebenfalls eine Quelle leerer Kalorien (also ohne Vitamine und andere wertvolle Nährstoffe), Zucker hat ein hohes Suchtpotential und Zucker schadet den Zähnen. Also ebenfalls sparsam einsetzen. Die meisten Fertiggerichte und Fertigsnacks enthalten Zucker. Das sollte im Kalkül der richtigen Menge mit einbezogen werden. Wer auf diese beiden Punkte Rücksicht nimmt, spart automatisch Kalorien und ernährt sich gesund.
Zum Abnehmen muss man weniger Kalorien zu sich nehmen, als man verbraucht. Sport erhöht den Kalorienverbrauch – damit gehört Sport zu jeder Diät. Den Schluss zu ziehen, seine Kalorienaufnahme auf 800 pro Tag zu reduzieren, weil man dann viel abnimmt, ist jedoch fatal. Auf die Dauer kann so eine Kalorienaufnahme zu Gallensteinen und anderen gesundheitlichen Problemen führen. Außerdem ist der Körper mit so wenig Kalorien nicht mehr leistungsfähig: Sport wird unmöglich, die Konzentrationsfähigkeit lässt nach, man fühlt sich schlapp und ständig müde. Wesentlich sinnvoller ist es, etwa 1200 Kalorien pro Tag zu sich zu nehmen und gleichzeitig zu trainieren. Eine Gewichtsabnahme von etwa 1 Kilo die Woche ist gesund, und auch langfristig erfolgreich.

Ernährungsplan ,

Diät für Jugendliche?

22. November 2008

Valerie Frankel ist Erfolgsautorin mehrerer Bücher, von denen viele auch ins Deutsche übersetzt wurden, wie etwa “Blondine ehrenhalber!” und “Verhext und zugenäht!”. Jetzt hat sie ihre Autobiographie veröffentlicht: “Thin is the new happy” in der sie gnadenlos mit dem Diätwahn abrechnet, besonders mit der Frage: “Diät für Jugendliche?”
Frankel war gerade erst einmal 11 Jahre alt, als sie von ihrer Mutter auf die erste Diät gesetzt wurde. Nicht etwa, weil sie übergewichtig war, sondern weil sie dem Schönheitsideal der Mutter nicht entsprach.
“Es war wie eine Verschwörung unter den Müttern meiner Freunde” so Frankel in einem Interview mit der Journalistin Stephanie Losee “keiner durfte mir Süßigkeiten geben. Meine Mutter bezog meine ganze Umgebung in das Diät-Projekt für mich ein, obwohl ich ein gesundes Gewicht für mein Alter und meine Größe hatte. Ich fühlte mich verfolgt. Und ich verstand nicht, was das Problem war. Ich fühlte mich nicht dick. Ich vermisste nur das Essen!”
Die Folge für Frankel war ein lebenslanges auf und ab im Gewicht, ständiges Fasten und Diäthalten abwechselnd mit “sündigen”. Sie konnte kein gesundes Verhältnis zum Essen entwickeln. Erst als sie zwei Töchter hatte, die langsam in das Alter kamen, an dem Valerie selbst auf die erste Diät gesetzt wurde, gelang es ihr, den Teufelskreis zu durchbrechen. Sie hörte auf Diät zu halten, ernährte sich gesund und trieb regelmäßig Sport. Dabei nahm sie sogar ab.

Sie hat nun ein gesundes Gewicht, dass sie problemlos hält, und, was viel wichtiger ist, ist ein Vorbild für ihre Töchter in Sachen Selbstbewußtsein und gesundes Verhältnis zum eigenen Körper. “Ich musste gesundes Essen erst wieder lernen, dieses ganz gewöhnliche: iss, was Du möchtest und hör auf wenn Du satt bist.” gesteht sie freimütig “jetzt geht es mir besser!”
Von Diät für Jugendliche oder Kinder hält sie nichts: “Wenn Du 11 Jahre alt bist, und die Wahl hast zwischen der Akzeptanz durch Familie, Freunden oder Fremden oder essen was du möchtest. Diese Wahl sollte kein 11 jähriges Kind haben müssen!” Mit ihren eigenen Töchtern geht sie ganz anders um.
“Ich habe eine Tochter, die dünn ist und eine die normalgewichtig ist. Ich versuche, Kleidung für sie zu kaufen, die ihr schmeicheln. Wenn sie sie trägt, sieht sie großartig aus. Mütter sollten ihren Töchtern helfen, nicht ihnen weh tun!”
Valerie Frankel trifft einen Nerv. Die Mehrheit der Mädchen im Alter zwischen 11 und 18 Jahren fühlt sich zu dick, viele davon haben bereits Diäterfahrung, und das, obwohl keine Notwendigkeit dazu besteht und Diäten im Wachstumsalter körperliche Schäden anrichten können. Von den psyschischen Folgen ganz zu schweigen: für die meisten Mädchen sind diese ersten Diäten der Einstieg in eine lebenslange Diätkarriere, in der sich kein gesundes Verhältnis zum Essen entwickeln kann, von Minderwertigkeitsgefühlen, die an ein paar Pfund mehr oder weniger festgemacht werden ganz zu schweigen. Frankel drückt sich da unmissverständlich aus: “Statt etwas sinnvolles zu lernen, wie etwa Klavierspielen, lernen die Jugendlichen ihren Körper zu hassen!”.
Wirklich gesundheitsgefährdend übergewichtig sind die wenigsten Kinder und Jugendlichen. Und diese sollten auf keinen Fall ihre Ernährung umstellen, ohne vorher von einem Arzt untersucht zu werden. Diäten sind in keinem Alter sinnvoll, im Jugendalter sind sie schlichtweg schädlich.

Diät Kinder & Jugendliche , ,

Gewicht Abnehmen

21. November 2008

Die richtige Strategie, Gewicht abzunehmen, ist niemals einfach gefunden. Natürlich hapert es dabei am meisten an der eigenen Motivation oder auch Disziplin. Abnehmen muss Spass machen! Ein guter Ansatz aber ein sehr schwerer, wenn es darum die richtige Art abzunehmen zu finden. Dabei soll jeder Ansatz uns im allgemeinen gut tun und uns so wenig wie möglich abverlangen. Der erste Schritt ist dabei sicher immer, sich zu überlegen, welche Sportart man treiben kann, um einfach die Fettverbrennung unserers Körpers zu erhöhen. Hier wird es oftmals schon schwer. Wenn man den ganzen beruflich unterwegs ist, oftmals Überstunden machen muss und immer zu 100% flexibel sein soll, dann fehlt einem oftmals die Kraft, um sich noch schnell am Abend ein wenig sportlich zu betätigen. Hieran kann man sehr schnell scheitern. Einerseits würde uns die sportliche Aktivität mehr Energie geben und wir könnten unseren Alltag leichter bewältigen. Wenn wir allerdings Energie Technisch schon aus dem letzten Loch pfeifen, kommt es selten dazu, dass wir überhaupt Sport treiben können.

Kompliziert wird es dann, wenn es darum geht, regelmäßig zu essen und dabei noch auf eine ausgewogenen Ernährung zu achten. Hier entsteht typischer Weise der Bauchansatz, die Schwimmringe und unser wackeliger Po unter denen wir leiden. Mehr oder minder kann man einfach sagen, zuerst steht man sich selbst im Weg, weil die Kraft für neue Aktivitäten nicht reicht, dann
der Beruf. Nun kann man an dieser Stelle immer mit sehr klugen Sprüchen aufwarten, Zeit muss man sich nehmen und man muss sich einfach auch mal eine Auszeit gönnen, bevor man neue Aktivitäten
startet. Prinzipiell ist das auch jedem selbst schon lange klar. Im Weg stehen uns allerdings nur zu gerne unsere Verpflichtungen, unser Alltag, aus dem wir einfach nicht so schnell entfliehen können, wie wir es selbst so oft und gerne würden. Da heisst es Lücken finden, Möglichkeiten schaffen unter erschwerten Bedingungen. Nicht aufgeben und sich unter keinen Umständen demotivieren lassen.
Der erste und einfachste Schritt ist, beim Abendessen anzufangen. Zumeist ist das Abendessen für Berufstätige die einzige richtige Mahlzeit am Tag, die man in der Regel um 8.00h abends zu sich nimmt. Wer früher im Büro Schluß hat und einen kurzen Weg nach Hause, der ist schon vom Glück gesegnet.

Jetzt gilt es, sich einen ausgewogenen Ernährungsplan zu erarbeiten. Wer gerne von den Produkten aus der Tiefkühltruhe und Mikrowelle lebt, der kann hier schon erhebliche Erleichterungen schaffen. Eines der Nachteile der fertigen Produkte ist vor allem, dass sie sehr viel mehr Zucker enthalten, als in einem normalen, frischen Essen enthalten ist. So kann man ergo anfangen, keine Fertiggerichte mehr zu kaufen und vielleicht die Tiefkühltruhe mit Köstlichkeiten von tiefgefrorenem Gemüse füllen und dem Supermarkt einmal öfter einen Besuch abzustatten, um frische Zutaten für ein schmackhaftes und gehaltvolles Essen zu erhalten.

Dabei werden allerdings viele bereits abgeschreckt. Mir ist es zuviel, abends auch noch aufwendig zu kochen. Ich schaffe es nicht, täglich im Supermarkt oder beim Metzger vorbei zu schauen… Dabei kann man unbesorgt Lebensmittel aus der Tiefkühltruhe kaufen. Nur die Fertiggerichte sollten es eben nicht sein. Kochen ist nicht wirklich aufwendig für jenen, der geübt ist. Im Zweifel findet man hier einen Ansatz, in dem man einen Kochkurs besucht, der nicht unmengen an Geld und Zeit verschlingt. Einfach, um sich noch ein paar Tricks und Kniffs abzuschauen, mit dem man den Aufwand des Kochens zeitlich reduzieren kann. Dieser kleine Schritt alleine hilft oftmals, um kontinuierlich einige Pfunde zu verlieren, sich selbst besser zu fühlen – da man hochwertigere Narhung aufnimmt – und trotz eines geringen Arbeitsaufwandes bereits die ersten motivierenden Teilziele zu erreichen.
Zeit zum Essen muss sein. Schliesslich hält uns unsere Ernährung am Leben. Und wie wir essen, so fühlen wir uns auch.

Das ist natürlich nicht für jeden die richtige Anregung. Für viele allerdings, die ich kennen gelernt habe, war es ein erster grosser Schritt in eine ausgewogenere Zukunft.

Gewicht reduzieren , ,

Die Kohlsuppen Diät – Wundermittel?

20. November 2008

Eigentlich ist es ja schon traurig, so kurz vor Weihnachten über Diäten zu schreiben. Schließlich will man nicht fasten, sondern festen: mit Lebkuchen, mit Braten, mit üppigen Saucen, mit Glühwein und dieser verboten köstlichen Schokolade von Lindt, in der sich Zimt und eine überaus knusprige Mandel verbirgt. Aber die Pfunde müssen trotzdem runter – es hilft nichts!
Was läge da näher, als zu einem Wundermittel zu greifen, mit dem die Speckröllchen ganz schnell wegschmelzen, damit man wieder zu den schönen Dingen des Lebens greifen kann.

Hier liegt schon die erste Gefahr! Denn beim Abnehmen hilft dauerhaft nur eine Ernährungsumstellung. Also auf Wiedersehen, Lindt-Weihnachtsschokolade? Nein, nur die ganze Tafel sollte es nicht sein!
Zurück zur magischen Kohlsuppe. Prinzipiell ist eine Kohlsuppe ein gesundes Nahrungsmittel, und wenn sie gut zubereitet ist, schmeckt sie auch. Aber tagelang hauptsächlich Kohlsuppe essen? Das schaffen nur die ganz Willensstarken. Ein Wundermittel ist die Kohlsuppe natürlich auch nicht. Es gibt keine speziellen Nahrungsmittel, die das Fett “wegschmelzen” lassen. Abnehmen kann man nur, indem man weniger Kalorien zu sich nimmt, als vom Körper verbraucht werden. Also in dem man weniger kalorienreiche Nahrungsmittel isst, und durch Sport den Kalorienverbrauch erhöht.
Die Kohlsuppen Diät bietet kalorienarme Ernährung, und verwendet viel Gemüse und Obst. Das ist ein Plus. Der Nachteil ist, dass es sich bei dieser Diät letztendlich nicht um eine Ernährungsumstellung handelt, sondern um einen Sonderzustand, der irgend wann wieder auf Normal gestellt wird. Dazu kommt, das Kohlsuppe für Menschen mit einem empfindlichen Verdauungssystem einige Gewöhnung erfordert.

Abnehmen, Diäten ,

Schlank ohne Diät

18. November 2008

Ist es möglich, abzunehmen und schlank zu bleiben, ohne dafür eine Diät halten zu müssen? Natürlich ist es das! Es ist sogar nachgewiesenermaßen besser, sich nicht an irgend eine Modediät zu halten, wenn man dauerhaft abnehmen will.
Wer jetzt zum Kühlschrank stürmt, um sich endlich die große Sahnetorte, die Schokoriegel und die extra-große Portion Pommes Frites mit Mayonnaise zu gönnen, liegt allerdings völlig falsch.
Um dauerhaft abzunehmen muss man seine Ernährung umstellen, kalorienreiche, vitaminarme Kost in seinem Speiseplan reduzieren und kalorienarmes, gesundes Essen vermehrt in den Plan aufnehmen. Dazu ist es wichtig, ausreichend Wasser zu trinken und sich häufig zu bewegen.

Fünf Mal am Tag Obst oder Gemüse – ob in Form von Saft, Obstsalat oder vegetarischer Hauptspeise sind schon einmal ein guter Anfang. Dabei gilt die einfache Faustregel: eine Portion Obst oder Gemüse entspricht einer Handvoll. Alles was die eigene Hand füllt, ist demnach eine Portion. Also ein Apfel, eine Banane, eine Orange, eine Handvoll Salat und so weiter. Gemüse und Früchte sind nicht nur gesund und vitaminreich, sie sind auch noch sehr kalorienarm – bis auf wenige Ausnahmen wie etwa eine Avocado. Und auf die Menge an aufgenommener Kalorien kommt es beim Abnehmen an.
Wer abnehmen will, muss weniger Kalorien zu sich nehmen, als er verbraucht. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten, die am besten kombiniert angewendet werden sollten: den Verbrauch erhöhen, etwa durch Sport und den Konsum reduzieren, etwa durch ersetzen der Pommes Frites durch einen Salat.
Eine vernünftige Ernährungsumstellung beachtet dabei, dass der Körper und insbesondere das Gehirn, eine ausreichende Menge Kalorien brauchen, um reibungslos zu funktionieren. Diäten mit sehr wenig Kalorien können zudem zu Gallensteinen führen, so haben es verschiedene amerikanische Ernährungsstudien nachgewiesen.
Das Ziel sollte sein, etwa ein bis zwei Pfund pro Woche abzunehmen. Das ist gesund und führt nicht zum gefürchteten JoJo Effekt. Hungern braucht man dabei nicht, ebenso wenig wie auf das Lieblingsessen zu verzichten. Nur auf die Menge kommt es an. Also Dessert nur einmal die Woche, genau so wie fettes Essen oder ein Hamburger. Keine ganze Tafel Schokolade, sondern nur ein Stück. Dafür mehr frische Köstlichkeiten, wie frische Orangen, saftige Kiwis, süße Erdbeeren, frische grüne Prinzessbohnen, ein würziger, knackiger Salat mit einem leichten Dressing oder mehr dergleichen.
Mehr Bewegung hilft beim Abnehmen ebenfalls. Der Sport sollte ein selbstverständlicher Bestandteil des Tagesprogramms sein, und unbedingt eine Bewegungsart, die Freude macht. Tanzen, Yoga, Karate – oder auch ein schneller Spaziergang, alles trägt zur Fitness und zum Gewichtsziel bei. Menschen, die sich bisher wenig bewegt haben und/oder deutlich übergewichtig sind, sollten zudem besonders auf ihren Körper achten. Niemand erwartet von ihnen, gleich an einem Marathon teilzunehmen, und das sollten sie auch nicht von sich selbst. Sonst ist die Freude schnell dahin, und zudem können Verletzungen und Gelenkverschleiß die Folge sein. Dies ist die einmalige Gelegenheit, den eigenen Körper bei der Bewegung kennen zu lernen und zu erfahren. Erst ganz langsam in kleinen Schritten – und dann immer besser. Der Lohn: die Kraft und die Fitness nehmen zu, ebenso wie das Wohlgefühl. Und darauf kommt es an!

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