Weihnachtszeit: Bei Plätzchen die Kalorien reduzieren

cc by flickr/ diekatrin

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Die Weihnachtszeit ist auch immer die Zeit des Jahres, in der wir alle gerne schlemmen. Ob auf dem Weihnachtsmarkt, im Supermarkt, Zuhause oder bei den etlichen Festen, überall locken Leckereien. Natürlich soll man es sich in dieser Zeit gut gehen lassen und muss sich wirklich nicht alles verkneifen, denn Genuss ist schließlich wichtig für unsere Seele.

Jedoch gilt es auch hier wieder Körper und Geist in Balance zu bringen. Durch ein paar einfache Tricks kann man beispielsweise beim Plätzchenbacken einiges an Kalorien einsparen. Anstelle der angegebenen Menge Butter im Rezept, kann man einen Teil auch durch Halbfettbutter ersetzen oder aber man reduziert den Butteranteil und greift stattdessen zu Magerquark.

Meist sind die Zuckerangaben im Rezept ziemlich hoch, auch hier kann man in der Regel die Angabe an sich ein wenig reduzieren. Es müssen auch nicht alle Plätzchen mit Schokolade und besonders viel Nüssen sein. Bei einigen lässt man sie einfach weg oder reduziert ebenfalls die Menge.

Grundsätzlich spricht nichts dagegen mit den Rezepten zu experimentieren. Man muss nicht immer haarklein am Rezept kleben! Beim späteren Ergebnis wird man feststellen, dass auch diese Plätzchen immer noch köstlich schmecken. Übrigens haben winterliche Köstlichkeiten wie Vanillekipferl, Anisplätzchen oder Spekulatius weniger Kalorien als Plätzchen aus Mürbeteig oder mit einer cremigen Füllung.

Andererseits sollte man sich die speziellen Genüsse der Weihnachtszeit nicht verderben lassen und die zusätzlichen Pfunde dann nach Slvester vielleicht einfach mit einer kleinen Kur im Heilfasten oder einer anderen Diät abspecken.

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